Mit einer Dicke von 200 Mikrometern – und damit um eine Größenordnung dünner als jeder Mikroventilator – ist der DBD-Plasmaaktuator von YPlasma die dünnste Architektur für erzwungene Konvektionskühlung in der Branche. Live auf NVIDIA Jetson am Stand I0601, TaiNEX 1, vom 2. bis 5. Juni.
NEWARK, N.J. und TAIPEH, 3. Juni 2026 /PRNewswire/ -- YPlasma, das einzige Unternehmen, das Festkörperkühlung auf Basis von Plasmaaktoren mit dielektrischer Barriereentladung (Dielectric Barrier Discharge, DBD) vermarktet, gab heute auf der COMPUTEX 2026 die Integration eines DBD-Plasmakühlmoduls in den NVIDIA Jetson Orin Nano bekannt. Bei dieser Lösung wird der Rotationslüfter vollständig entfernt und durch einen 200 Mikrometer dünnen flexiblen Aktuator ersetzt, der 40- bis 60-mal dünner ist als die Mikro-Lüfter, die er ersetzt, und der mittels DBD-Plasma einen Ionenwind erzeugt.

Warum jetzt. Agentenbasierte KI hat dazu geführt, dass Edge Inference zu einer kontinuierlichen, rund um die Uhr laufenden Arbeitsbelastung geworden ist. Passive Kühlkörper drosseln die Leistung, Rotationslüfter fallen aus, und TECs verbrauchen mehr Strom, als sie abführen. Der DBD-basierte Ionenwind von YPlasma ist das einzige lüfterlose Kühlsystem, das dünn genug ist, um in ein Gehäuse mit einer Z-Höhe von 6 mm zu passen.
Jetson-Validierung. Der gesamte Leistungsbereich von 7 bis 25 W wird abgedeckt. 200-µm-Aktuator mit einer Platte von 87 × 60 × 2 mm, 16 kVpp bei 50 Hz, Aktuator unter 1 W, stationärer Zustand nach 10 Minuten. Oberflächenanpassungsfähig, kachelbar, kompatibel mit IP-Gehäusen, vernachlässigbare Ozonbildung.
Aktive Nachfrage: Rechenleistung für autonomes Fahren, Telekommunikation, agentische KI am RAN-Rand, Drohnen und Robotik, Hochleistungs-Energieelektronik für SiC-/GaN-Wandler.
„Jetson ist das Substrat, auf dem die Branche aufbaut. Wir haben dies auf der COMPUTEX vorgestellt, da sich Kunden, Partner und die Lieferkette diese Woche alle in Taipeh aufhalten", sagte David García, Geschäftsführer und Mitbegründer von YPlasma.
Erleben Sie es selbst: Stand I0601, Halle 1, TaiNEX 1, 2. bis 5. Juni. YPlasma ist ein Top-15-Finalist des InnoVEX 2026 Pitch Contest (Live-Pitch am 4. Juni auf der InnoVEX Center Stage).
Informationen zu YPlasma
YPlasma ist das einzige Unternehmen, das Festkörperkühlung mit ionischem Wind auf der Basis von DBD-Plasmaaktoren kommerzialisiert. Das Unternehmen ist ein Spin-off des INTA und verfügt über zwei Labore am Hauptsitz von SOSV / HAX in Newark sowie am INTA in Madrid. Es wird von SOSV (HAX) und Faber unterstützt. YPlasma ist Mitglied des NVIDIA Inception-Programms. Das Unternehmen arbeitet aktiv mit dem Princeton Plasma Physics Laboratory (PPPL) zusammen. Es hat auf der CES 2026 den weltweit ersten geräuschlosen Laptop vorgestellt.
Medienkontakt: David García, Geschäftsführer • david@yplasma.tech • yplasma.tech • linkedin.com/unternehmen/yplasma
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NVIDIA, Jetson, Jetson Orin Nano und NVIDIA Inception sind Marken der NVIDIA Corporation.

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Ein Zwischenfall mit einem Kleinflugzeug hat am Montagnachmittag den Flugbetrieb am Hamburger Flughafen vorübergehend zum Erliegen gebracht. Eine aus Cannes kommende Maschine setzte bei der Landung mit der Nase auf und wurde dabei beschädigt, wie ein Flughafensprecher mitteilte. Verletzt wurde niemand. Nach Angaben des Sprechers war das Flugzeug in Hamburg gelandet und „dabei zu Schaden gekommen“.
Dem Boulevardblatt „Bild“ zufolge verlor das Kleinflugzeug beim Aufsetzen sein Bugrad und setzte anschließend mit der Flugzeugnase auf der Piste auf. An Bord sollen zwei Personen gewesen sein. Offiziell bestätigt wurden zunächst der Schaden an der Maschine und das Ausbleiben von Verletzten. Um welche Art von Flug handelte, wurde zunächst nicht detailliert erläutert; laut „Bild“ soll es sich um eine Socata TBM-700C gehandelt haben.
Die Beschädigung der Maschine führte dazu, dass der komplette Flugbetrieb in Hamburg zeitweise gestoppt werden musste. Während der Bergung des Flugzeugs und der anschließenden Reinigung der Start- und Landebahn waren weder Starts noch Landungen möglich. „Das muss sehr gewissenhaft gereinigt werden“, sagte der Sprecher. Schon kleinste Trümmerteile könnten beim Starten und Landen gefährlich für andere Flugzeuge werden.
Die betroffene Maschine traf gegen 16 Uhr am Hamburger Flughafen ein. Spezialisten sollen nun untersuchen, wie es zu dem Vorfall kommen konnte. Der Flughafen nahm den Betrieb wieder auf, nachdem das Kleinflugzeug geborgen und die Bahn gereinigt worden war. Mit Verspätungen und Umleitungen war in der Folge zu rechnen, während sich der Verkehr schrittweise normalisierte.