Spezialisierte KI-Agenten planen, verbinden, entwickeln und deployen produktionsreife Konnektoren in wenigen Tagen und senken Zeitaufwand sowie Kosten drastisch, bis Integrationen ihren Wert entfalten
FORT LAUDERDALE, Fla. , 24. September 2026 /PRNewswire/ -- Avalara, Inc., der führende Anbieter agentischer KI im Bereich globaler Steuern und Compliance, hat heute die Verfügbarkeit von Versori by Avalara bekannt gegeben, einem agentischen Integration Fabric, das deutlich beschleunigt, wie Entwickler und Partner Unternehmenssysteme mit den Steuer- und Compliance-Lösungen von Avalara verbinden. Das Angebot ist ab sofort über das Avalara Developer Portal verfügbar und wurde auf Avalara CRUSH vorgestellt, der wichtigsten Kunden- und Partnerkonferenz des Unternehmens.
Unweigerlich implementieren Unternehmen eine komplexe Mischung aus ERP-Systemen, Abrechnungsplattformen, E-Commerce-Anwendungen und maßgeschneiderten Technologien und nehmen laufend Änderungen daran vor. Diese Änderungen verursachen erhebliche Belastungen für das Budget sowie das Personal und können wichtige Geschäftsziele verzögern. Sie können außerdem umfangreiche, spezialisierte Entwicklungsarbeit erfordern und zu Kostenüberschreitungen, Komplexität und Verzögerungen führen, wenn Unternehmen wachsen und sich ihre Technologie-Stacks weiterentwickeln.
Mit Versori by Avalara sind Zeitaufwand und Kosten der Integration keine Hürden mehr für solche Projekte. KI-Agenten übernehmen die komplexe Recherche, Analyse und Programmierung – in einem Bruchteil der Zeit und Kosten herkömmlicher Integration Tools. Statt auf generische Codegenerierung oder starre vorgefertigte Vorlagen zu setzen, führen die spezialisierten KI-Agenten von Versori by Avalara den gesamten Integrationslebenszyklus aus.
„Unternehmen sollten keine erhebliche Engineering-Zeit aufwenden müssen, nur um Steuern und Compliance mit den Systemen zu verbinden, in denen sie ohnehin arbeiten", sagte Hugo Sarrazin, Chief Executive Officer bei Avalara. „Versori by Avalara verändert diese Gleichung. Spezialisierte KI-Agenten können produktionsreife Konnektoren in wenigen Tagen recherchieren, entwickeln, testen und ausrollen. Damit erhalten Entwickler und Partner einen deutlich schnelleren Weg, Avalara in praktisch jedes Unternehmenssystem zu bringen. Für Kunden bedeutet das weniger Integrationsaufwand, eine schnellere Wertschöpfung und mehr Freiheit, genau die Technologie einzusetzen, die zu ihrem Geschäft passt."
Von Integrationsanforderungen zu produktionsreifen Konnektoren
Versori by Avalara nutzt vier zentrale KI-Agenten, die Entwickler vom ersten Mapping bis zum zertifizierten Release begleiten:
Statt auf generische Codegenerierung oder starre vorgefertigte Vorlagen zu setzen, können Entwickler und Partner Versori by Avalara ab sofort über das Avalara Developer Portal nutzen. Dort lässt sich die API-Dokumentation erkunden und eine praxisnahe Schulung zu Versori by Avalara buchen.
Über Avalara
Avalara ist der führende Anbieter agentischer KI im Bereich globaler Steuern und Compliance. Seit mehr als zwei Jahrzehnten helfen die verlässlichen Steuerinhalte, die tiefe Compliance-Expertise, die proprietären Daten und die Technologie von Avalara Kunden dabei, weltweit erfolgreich zu sein. Diese Grundlage verbindet Avalara jetzt mit agentischer KI, damit Unternehmen komplexe Compliance-Arbeit ausführen können, während Menschen die Kontrolle behalten. Avalara verarbeitet jährlich mehr als 54 Milliarden AvaTax-API-Aufrufe und unterstützt Millionen von Unternehmen weltweit. Weitere Informationen finden Sie unter Avalara.com.
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Die Exzellenzstrategie von Bund und Ländern stellt die Weichen für die nächste Förderperiode – und verschiebt die Gewichte im deutschen Wissenschaftssystem. Zu den bundesweit fünf neuen Exzellenzstandorten gehören die Technische Universität Darmstadt, die Goethe-Universität Frankfurt und die Johannes Gutenberg-Universität Mainz, die sich als Allianz der Rhein-Main-Universitäten (RMU) durchgesetzt haben. Ebenfalls erfolgreich waren in Nordrhein-Westfalen die Universität zu Köln sowie der Verbund Ruhr Innovation Lab aus TU Dortmund und Ruhr-Universität Bochum.
Für Hessen ist die Entscheidung ein Durchbruch: Erstmals tragen Universitäten des Landes ab 2027 den Titel „Exzellenzuniversität“. Die RMU-Allianz erhält nach Angaben des hessischen Wissenschaftsministeriums über sieben Jahre eine Förderung von insgesamt bis zu 155 Millionen Euro, finanziert zu 75 Prozent vom Bund. Wissenschaftsminister Timon Gremmels spricht von den ersten Exzellenzunis in Hessen und zugleich vom ersten länderübergreifenden Verbund in der Exzellenzstrategie. Ministerpräsident Boris Rhein bezeichnet den Titel als Meilenstein für die Forschungslandschaft des Landes. Ein mittelhessischer Verbund aus den Universitäten Gießen und Marburg blieb im Wettbewerb dagegen ohne Erfolg.
Auch Nordrhein-Westfalen stärkt seine Rolle als Hochburg der Spitzenforschung. Neben der Universität Köln, die den begehrten Status nach einer früheren Förderphase von 2012 bis 2019 zurückerhält, steigt der Verbund aus TU Dortmund und Ruhr-Uni Bochum als Ruhr Innovation Lab in den Kreis der Exzellenzuniversitäten auf. Nach Angaben des Düsseldorfer Wissenschaftsministeriums baut das Land damit seine Führungsposition aus. Die Universität Bonn und die RWTH Aachen hatten ihren Exzellenzstatus bereits im Frühjahr verteidigt, sodass NRW künftig mit vier Standorten vertreten ist. Ministerpräsident Hendrik Wüst wertet dies insbesondere als Signal für die internationale Sichtbarkeit des Ruhrgebiets als Wissenschafts- und Innovationsstandort.
In Bonn gaben Bundesforschungsministerin Dorothee Bär und der niedersächsische Wissenschaftsminister Falko Mohrs als Vize-Vorsitzender der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) neben den Standorten in Hessen und NRW auch die Universitäten Freiburg und Jena als neue Exzellenzunis bekannt. Für Einzeluniversitäten sieht das Programm Fördermittel von bis zu 15 Millionen Euro pro Jahr vor, bei Verbünden wie der Rhein-Main-Allianz oder dem Ruhr Innovation Lab können es bis zu 28 Millionen Euro sein. Damit wächst die Riege der Exzellenzuniversitäten, deren bisher neun Standorte – darunter Aachen, Bonn, Dresden, Hamburg, Heidelberg, Karlsruhe, München, Tübingen sowie die Berlin University Alliance – ihre Förderung bereits im Frühjahr um weitere sieben Jahre verlängert hatten. Der Titel ist jeweils an regelmäßige Überprüfungen der Fördervoraussetzungen geknüpft.