Studien, die im Rahmen des „Internationalen Kongresses 2026 der Internationalen Lebertransplantationsgesellschaft (ILTS)" in Genf, Schweiz, vom 6. bis 9. Mai 2026 vorgestellt wurden
Präsentationen unterstützen den Einsatz von HOPE in den USA und der EU, um mehr Organe für Transplantationen verfügbar zu machen und die Wartezeiten auf der Registerliste zu verkürzen
DULUTH, Ga., 11. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Bridge to Life™ Ltd, ein globaler Innovator im Bereich Organerhaltungslösungen und Perfusionstechnologie, gab heute neue Daten aus Studien bekannt, in denen die hypothermische sauerstoffhaltige Perfusion (HOPE) zur Erhaltung von Spenderlebern in Erwartung einer Transplantation eingesetzt wurde. Die Studien zeigen insgesamt, dass HOPE mit VitaSmart™ die Verwertung von steatotischen, älteren und zuvor verworfenen Spenderlebern verbessert, während die mitochondriale Funktion erhalten bleibt und Flavinmononukleotid (FMN) als direkter Biomarker für die Lebensfähigkeit des Transplantats unterstützt wird. Zusammengenommen stärken diese Ergebnisse die klinischen und wirtschaftlichen Argumente für eine breitere Einführung von HOPE in Transplantationszentren in den USA und Europa.

„Mit der FDA-Zulassung von VitaSmart™ ist Bridge to Life das erste Unternehmen, das HOPE als zugelassene Plattform für Lebertransplantationen auf den US-Markt bringt. Diese neuen ILTS-Daten unterstreichen, dass HOPE nicht nur eine Konservierungsstrategie ist, sondern ein Instrument zur Organwiederherstellung, zur Beurteilung der Lebensfähigkeit und zur besseren Entscheidungsfindung bei Transplantationen", so Don Webber, Präsident und CEO von Bridge to Life Ltd. „Indem wir die Verwendung marginaler Spenderorgane erweitern und die mitochondriale Integrität bewahren, helfen wir Transplantationsteams, von der Konservierung zur Präzisionstransplantation überzugehen".
Nutzung von HOPE korreliert mit mehr zur Transplantation angenommenen Organen
„Hypothermische sauerstoffhaltige Perfusion (HOPE) erweitert die Kriterien für die Annahme von Spendern mit optimalen Ergebnissen: Eine multizentrische Matched-Cohort-Studie"
„Mit Hoffnung die weggeworfenen Lebern zurückgewinnen"
Weitere Forschungen über die Auswirkungen einer verlängerten Anwendung von HOPE auf die mitochondriale Funktion und Flavinmononukleotid (FMN) bieten Transplantationschirurgen mehr Flexibilität bei der Planung von Transplantationsverfahren
„Prolonged HOPE Preserves Mitochondrial Function and Enables Logistical Flexibility in Liver Transplantation"
„FMN im Spenderserum spiegelt die mitochondriale Schädigung wider und sagt das Ergebnis nach einer Lebertransplantation voraus: Eine metabolische Spendersignatur der Transplantatqualität"
Informationen zu Bridge to Life™ Ltd
Bridge to Life™ Ltd ist ein globaler Innovator von Technologien und Lösungen zur Organkonservierung und bietet erstklassige Produkte wie Belzer UW®, EasiSlush® und das VitaSmart™ Hypothermic Oxygenated Perfusion System an. Mit einem starken Fokus auf Produktqualität, Innovation und Zugänglichkeit bedient das Unternehmen weltweit führende Transplantationszentren und Organbeschaffungsorganisationen und arbeitet mit ihnen zusammen.
Logo - https://mma.prnewswire.com/media/2085277/Bridge_to_Life_New_Logo.jpg
Zwölf Jahre Bühnenabstinenz und dann ein Neustart im Rockabilly-Tempo: Dick Brave, die Kunstfigur des deutschen Popsängers Sasha, ist nach langer Auszeit nach Stuttgart zurückgekehrt. Im Wizemann eröffnet er den Abend mit „Back for Good“ von Take That – ein programmatischer Einstieg, der das versprochene Comeback bereits im Titel trägt. Brave, der seine Rock’n’Roll-Persona Anfang der 2000er-Jahre etablierte, setzt damit an die Zeitreisen an, mit denen er seit 2002 das deutsche Publikum bedient: bekannte Pop- und Rocksongs werden konsequent auf einen Retro-Sound ausgerichtet.
Musikalisch trägt ihn dabei eine eingespielte Formation: The Backbeats. Ein Kontrabassist, der nur kurz zum E‑Bass wechselt, ein Pianist mit hoher Anschlagsdichte, knallige Gitarren und ein Schlagzeuger, der den geradlinigen Beat betont, formen das Fundament. Das Repertoire reicht von Originalen der 1950er- und 1960er-Jahre bis zu aktuellen Popsongs, die Brave im Rockabilly-Stil neu zeichnet. Dabei versteht er sich laut Auftrittsbeschreibung gleichermaßen auf historisches Material wie auf moderne Charttitel, denen er ein „knapp geschneidertes Rockabilly-Hemd“ überstreift.
Konkrete Beispiele dieser Transformation liefert das Set im Wizemann reichlich. „Take On Me“ von a‑ha beginnt er in einer langsamen, rhythmischen Doo-Wop-Version, verziert mit Jodlern und später angezogenem Tempo. George Michaels „Freedom“ wird zu einem Cowboystück umgebaut, während Taylor Swifts „Shake It Off“ mit hämmerndem Piano und zuckenden Gitarren in Szene gesetzt wird. Brave behauptet dabei augenzwinkernd, die US-Sängerin persönlich getroffen zu haben – ein Verweis auf die Kunstfigur, der seinen Auftritten eine zusätzliche erzählerische Ebene gibt.
Im weiteren Verlauf des Abends tauchen Dick Brave and the Backbeats tiefer in die Vergangenheit ein und holen Elvis Presley musikalisch auf die Bühne. Versammelt um ein einziges Bühnenmikrofon, agieren sie deutlich leiser als im übrigen Programm, setzen jedoch auf Authentizität und Nähe. Titel wie „All Shook Up“ und „Teddy Bear“ werden so zum kompakten Rock’n’Roll-Block, der den historischen Kern des Projekts betont: eine stilisierte, aber handwerklich präzise Rückübersetzung moderner Popkultur in die Ästhetik der 1950er- und 1960er-Jahre.