Club-Angebote für Reisebegeisterte in Deutschland

09.05.2026

BERLIN, 9. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Travelzoo® (NASDAQ: TZOO), der Club für Reisebegeisterte, veröffentlicht vier von vielen neuen Club-Angeboten für Club-Mitglieder in Deutschland.

Travelzoo logo

Sorgfältig geprüft und verhandelt für uns Reisebegeisterte:

JEDES DER FOLGENDEN ANGEBOTE ENTHÄLT EINEN 40-€-TANKGUTSCHEIN VON ARAL.

  • 249 € P.P.—3 TAGE IM GRANDHOTEL AN DER OSTSEE, −55%

    Traditionsreiches Luxushotel in Heiligendamm, dem ersten deutschen Seebad an der Ostsee. Austragungsort eines G8-Gipfels. Club-Mitglieder erhalten ein Upgrade in ein Meerblickzimmer oder in eine Junior-Suite. Gilt auch zur Hochsaison im Sommer.



  • 50 € P.P.—DORINT-HOTEL IM TAUNUS

    Sehr gut für Wanderungen im Taunus und Ausflüge ins 35 Minuten entfernte Frankfurt am Main. Denkmalgeschützter Hotelpark mit über 1000 Bäumen. Frühstück und Parkplatz sind inklusive. Wir sparen 77 Prozent.



  • AB 229 € P.P.—4 TAGE AM GARDASEE   

    4-Sterne-Hotel in restaurierter Villa aus dem 18. Jahrhundert. Ruhige Lage mit Blick auf die Weinberge und den See. Inklusive: ein italienischer Aperitivo mit Getränken und Snacks, eine Weinprobe und Halbpension.



  • 89 € P.P.—POTSDAM ENTDECKEN MIT TOPLAGE NAHE SCHLOSS SANSSOUCI

    3 Tage mit Parken und Frühstück. Alle wichtigen Sehenswürdigkeiten in weniger als 30 Minuten erreichbar: das Holländische Viertel, das Museum Barberini und Schloss Sanssouci.

Die Angebote sind nur in begrenzter Zahl verfügbar.

Sind Sie ein Reisebegeisterter? Werden Sie Club-Mitglied: https://travelzoo.com

Wer sind wir?

Wir, Travelzoo®, sind der Club für Reisebegeisterte. Wir erreichen 30 Millionen Reisende. Club-Mitglieder erhalten Club-Angebote, die von unseren Deal-Experten weltweit verhandelt und sorgfältig geprüft werden. In Zusammenarbeit mit tausenden Reiseanbietern – mit denen wir langjährige Partnerschaften pflegen – erhalten wir Zugang zu unwiderstehlichen Angeboten.

Travelzoo

Unter den Linden 40

10117 Berlin

Pressekontakt:

Natalia Cwierz

+49 30 311 975 20

ncwierz@travelzoo.com 

Logo  - https://mma.prnewswire.com/media/439508/Travelzoo_TZOO_Logo_v3.jpg

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Reformkurs in der Pflegepolitik: Kostenargument überzeugt Mehrheit bislang nicht

04.05.2026

Eine große Mehrheit der Bundesbürger stellt sich laut einer neuen Erhebung gegen mögliche Einschnitte bei den Leistungen der Pflegeversicherung. 77 Prozent der erwachsenen Bevölkerung halten es für überhaupt oder eher nicht akzeptabel, den Zugang zu Pflegegraden zu erschweren. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des Instituts YouGov im Auftrag des Sozialverbands VdK hervor, die Mitte April unter mehr als 2.300 Menschen durchgeführt wurde.

Die Befragten reagierten insbesondere sensibel auf Vorschläge, die Einstufung in einen höheren Pflegegrad zu verschärfen: 72 Prozent lehnen dies ab. Auch Kürzungen bei den Leistungen im niedrigsten Pflegegrad stoßen auf deutliche Vorbehalte. 71 Prozent bewerten eine Reduzierung der Leistungen in Pflegegrad 1 als überhaupt oder eher nicht akzeptabel. Nach Einschätzung des VdK könnten hiervon etwa Zuschüsse für den Hausnotruf oder für Pflegehilfsmittel betroffen sein. 55 Prozent äußerten sich zudem ablehnend zu möglichen Zusammenfassungen und Deckelungen von Leistungen.

Die Diskussion über die künftige Finanzierung der Pflegeversicherung läuft vor dem Hintergrund spürbarer Haushaltszwänge. Eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe hatte bereits im Dezember Reformoptionen skizziert. Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) verwies damals auf begrenzte Mittel, die zielgerichteter eingesetzt werden müssten, und kündigte eine grundlegende Finanzreform der Pflegeversicherung bis Ende 2026 an. Die bestehenden Leistungen sollen dabei nach ihren Worten kritisch überprüft werden.

Im April stellte Warken Pläne für eine Pflegereform für Mitte Mai in Aussicht. Nach ihren Angaben klafft allein im kommenden Jahr eine Finanzierungslücke von sechs Milliarden Euro in der Pflegeversicherung. Die Ministerin betonte zugleich, Pflegebedürftige und ihre Angehörigen nicht allein lassen zu wollen. Parallel dazu hatte das Bundeskabinett erst kürzlich Gesetzesplänen zur Stabilisierung der gesetzlichen Krankenversicherung zugestimmt, die für gesetzlich Versicherte höhere Zuzahlungen und Leistungseinschnitte vorsehen – ein Signal, dass der finanzielle Spielraum im Gesundheitswesen insgesamt enger wird.