HONGKONG, 17. September 2026 /PRNewswire/ -- D-Robotics, ein führender Anbieter von Infrastruktur für die Robotikentwicklung, gab heute den Abschluss einer Serie-C-Finanzierungsrunde in Höhe von 400 Millionen US-Dollar bekannt. An dieser Runde beteiligten sich ein weltweit führendes Internetunternehmen sowie erstklassige Investmentinstitute mit strategischen Investitionen; zudem gab es weitere Folgeinvestitionen von bestehenden Investoren.
Die Finanzierung zielt darauf ab, das Produktportfolio der Sunrise™-Chips in allen Rechenleistungsklassen zu erweitern und eine Softwareplattform zu entwickeln, die die gesamte Roboterentwicklungskette abdeckt. Gemeinsam bilden sie eine integrierte Hardware-Software-Infrastruktur für KI-Roboter, die jedes Entwicklungsszenario unterstützt – von ausgereiften Roboterkategorien bis hin zu universell einsetzbaren humanoiden Robotern.
In der ersten Hälfte des Jahres 2026 stieg der Umsatz von D-Robotics im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um ein Vielfaches, die kumulierten Auslieferungen der Chips der Sunrise™-Serie überstiegen 8 Millionen Einheiten, das Geschäft mit eingebetteter KI (Embodied AI) trat in die Massenproduktionsphase ein und die hardware-software-integrierte KI-Infrastruktur des Unternehmens durchlief eine groß angelegte Validierung.
Der Sunrise™ S600, der im November 2025 eingeführte Rechenchip für verkörperte KI des Unternehmens, wurde innerhalb von sechs Monaten von mehr als 20 führenden Kunden im Bereich der verkörperten KI übernommen – darunter TARS, Spirit AI, X Square Robot, UBTECH, PaXini Tech, Astribot, FOURIER und Booster Robotics. Diese Partner decken Bereiche wie humanoide Roboter, industrielle Radroboter, flexible Fertigung von Unterhaltungselektronik, verkörperte Basismodelle und omnimodale Wahrnehmung ab, wobei sich die meisten bereits in der Serienproduktion befinden.
Das kürzlich erweiterte D-Robotics Gravity Program (DGP) bietet Innovatoren im Bereich Robotik umfassende Unterstützung, die von der Produktentwicklung über die Auswahl der Lieferkette bis hin zur Markteinführungsstrategie und Roadshows zur Kapitalbeschaffung reicht. Bis heute hat das Programm mehr als 500 Robotik-Innovatoren in 10 Zukunftskategorien unterstützt – darunter Open-Source-Humanoide, KI-Sportcoaching, verkörperte KI-Modelle, KI-Bildgebung und Heimbegleitroboter –, wobei mehrere Produkte zu Durchbruchserfolgen wurden und mittlerweile in großem Maßstab ausgeliefert werden.
Bis heute haben mehr als 500 Universitäten und über 100.000 Entwickler aus mehr als 20 Ländern Hunderte von KI-Robotern auf der Plattform von D-Robotics entwickelt, die weltweit von Millionen Nutzern genutzt werden.
Informationen zu D-Robotics
D-Robotics ist ein führender Anbieter von Infrastruktur für die Roboterentwicklung, die Hochleistungs-Rechenplattformen, Betriebssysteme und Anwendungen umfasst. Angetrieben von den Sunrise™-Chips und RDK™-Robotik-Entwicklerkits treiben die Plattformen eine breite Palette an KI-Robotern an – von humanoiden Robotern und Vierbeinern bis hin zu Haushalts-, Begleit- und Logistik-AMRs. Bis heute haben mehr als 500 Universitäten und über 100.000 Entwickler in mehr als 20 Ländern Hunderte von KI-Robotern auf der Plattform von D-Robotics entwickelt, die weltweit Millionen von Nutzern zur Verfügung stehen. Weitere Informationen finden Sie unter en.d-robotics.cc
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Die Exzellenzstrategie von Bund und Ländern stellt die Weichen für die nächste Förderperiode – und verschiebt die Gewichte im deutschen Wissenschaftssystem. Zu den bundesweit fünf neuen Exzellenzstandorten gehören die Technische Universität Darmstadt, die Goethe-Universität Frankfurt und die Johannes Gutenberg-Universität Mainz, die sich als Allianz der Rhein-Main-Universitäten (RMU) durchgesetzt haben. Ebenfalls erfolgreich waren in Nordrhein-Westfalen die Universität zu Köln sowie der Verbund Ruhr Innovation Lab aus TU Dortmund und Ruhr-Universität Bochum.
Für Hessen ist die Entscheidung ein Durchbruch: Erstmals tragen Universitäten des Landes ab 2027 den Titel „Exzellenzuniversität“. Die RMU-Allianz erhält nach Angaben des hessischen Wissenschaftsministeriums über sieben Jahre eine Förderung von insgesamt bis zu 155 Millionen Euro, finanziert zu 75 Prozent vom Bund. Wissenschaftsminister Timon Gremmels spricht von den ersten Exzellenzunis in Hessen und zugleich vom ersten länderübergreifenden Verbund in der Exzellenzstrategie. Ministerpräsident Boris Rhein bezeichnet den Titel als Meilenstein für die Forschungslandschaft des Landes. Ein mittelhessischer Verbund aus den Universitäten Gießen und Marburg blieb im Wettbewerb dagegen ohne Erfolg.
Auch Nordrhein-Westfalen stärkt seine Rolle als Hochburg der Spitzenforschung. Neben der Universität Köln, die den begehrten Status nach einer früheren Förderphase von 2012 bis 2019 zurückerhält, steigt der Verbund aus TU Dortmund und Ruhr-Uni Bochum als Ruhr Innovation Lab in den Kreis der Exzellenzuniversitäten auf. Nach Angaben des Düsseldorfer Wissenschaftsministeriums baut das Land damit seine Führungsposition aus. Die Universität Bonn und die RWTH Aachen hatten ihren Exzellenzstatus bereits im Frühjahr verteidigt, sodass NRW künftig mit vier Standorten vertreten ist. Ministerpräsident Hendrik Wüst wertet dies insbesondere als Signal für die internationale Sichtbarkeit des Ruhrgebiets als Wissenschafts- und Innovationsstandort.
In Bonn gaben Bundesforschungsministerin Dorothee Bär und der niedersächsische Wissenschaftsminister Falko Mohrs als Vize-Vorsitzender der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) neben den Standorten in Hessen und NRW auch die Universitäten Freiburg und Jena als neue Exzellenzunis bekannt. Für Einzeluniversitäten sieht das Programm Fördermittel von bis zu 15 Millionen Euro pro Jahr vor, bei Verbünden wie der Rhein-Main-Allianz oder dem Ruhr Innovation Lab können es bis zu 28 Millionen Euro sein. Damit wächst die Riege der Exzellenzuniversitäten, deren bisher neun Standorte – darunter Aachen, Bonn, Dresden, Hamburg, Heidelberg, Karlsruhe, München, Tübingen sowie die Berlin University Alliance – ihre Förderung bereits im Frühjahr um weitere sieben Jahre verlängert hatten. Der Titel ist jeweils an regelmäßige Überprüfungen der Fördervoraussetzungen geknüpft.