Das in Japan entwickelte und konstruierte, ultraleichte Copilot+ PC vereint erstklassige, KI-fähige Leistung, Benutzerfreundlichkeit und bewährte Langlebigkeit für mobile Geschäftsanwender.
WIESBADEN, Deutschland, 15. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Panasonic hat das Business-Notebook CF-FC7 auf den Markt gebracht und damit das Debüt der Marke „Let's note" in Europa eingeläutet. Mit der in Japan bereits langjährig etablierten "Let's note" Business Notebook Familie trägt Panasonic dazu bei, die Produktivität von professionellen Nutzern im Büro und auf Geschäftsreisen zu optimieren. Mit der TOUGHBOOK Familie wird die Produktivität von Menschen im Außeneinsatz und in missionskritischen Umgebungen unterstützt. Das FC7 bringt drei Jahrzehnte Panasonic-Expertise für erstklassige Mobile Computing Lösungen erstmals im Premium Business Notebook Format nach Europa. Es vereint ultraleichte Mobilität, KI-fähige Leistung, ergonomische Benutzerfreundlichkeit und robuste Zuverlässigkeit. Das FC7 ist sofort verfügbar.

In Japan entworfen und gefertigt
Im Gegensatz zu vielen Herstellern von Business-Laptops, die ihre Produkte über mehrere Länder hinweg entwickeln, technisch konzipieren und montieren, werden beim FC7 sämtliche Fertigungsstufen vollständig an den Panasonic-Standorten in Kobe und Osaka durchlaufen. Dieser Ansatz verschafft Panasonic die volle Kontrolle über den Fertigungsprozess und die Lieferkette und ermöglicht es dem Unternehmen, eine zuverlässige Fertigungsqualität, Langlebigkeit und Benutzerfreundlichkeit zu bieten – Eigenschaften, auf die Organisationen beim Einsatz von Panasonic-Produkten vertrauen.
KI-fähige Performance
Das FC7 ist Panasonics erster Copilot+-PC der „Let's note"-Serie und bietet Nutzern eine KI-fähige Plattform, die anspruchsvolle Arbeitslasten bewältigen kann und zugleich die lokale Erfassung, Speicherung und Analyse von Daten auf dem Gerät ermöglicht. Ausgestattet mit einer 512 GB SSD, 16 GB LPDDR5x-Speicher und dem neuesten Intel® Core™ Ultra 5 Prozessor 335, der Intel vPro® antreibt, liefert das FC7 die Leistung, Reaktionsfähigkeit und Effizienz, die für moderne Geschäftsanwendungen unter Windows 11 Pro erforderlich sind.
Maximierte Benutzerfreundlichkeit
Mit einem Gewicht von etwas über 1 kg vereint das FC7 Leistung und Mobilität für die Nutzer, egal wo sie arbeiten. Der herausnehmbare Akku ermöglicht bei einer Helligkeit von 250 cd/m² und Tests gemäß MobileMark® 30 eine Laufzeit von bis zu 12,5 Stunden mit einer einzigen Ladung. Die integrierte Akku-Managementfunktion trägt durch schrittweises Laden dazu bei, eine langfristige Gesundheit des Akkus zu erhalten.
Das 14"-WUXGA-Display und das Seitenverhältnis von 16:10 bieten zusätzlichen Bildschirmplatz für Geschäftsanwendungen und Multitasking. Zudem integriert es das für die „Let's note"-Reihe charakteristische kreisförmige Touchpad – ein Alleinstellungsmerkmal auf dem Markt für professionelle Premium-Notebooks –, das intuitives vertikales und horizontales Scrollen ermöglicht, ohne dass der Nutzer die Handfläche über ein herkömmliches quadratisches Touchpad bewegen muss. Das FC7 verfügt über zahlreiche Anschlüsse (HDMI, Gigabit-LAN, USB-A, Thunderbolt-4™) sowie über Wi-Fi 7 und Bluetooth v.5.4-Konnektivität.
Langfristige Zuverlässigkeit
Panasonic lässt bei der Entwicklung des FC7 jahrzehntelange Erfahrung aus seiner TOUGHBOOK-Reihe robuster Notebooks einfließen – einschließlich umfassender und langwieriger interner Tests kritischer Komponenten. Es wurde proprietären Vibrations- und Falltests gemäß MIL-STD-810H unterzogen. Die Konstruktion des FC7 aus einer Magnesiumlegierung vereint Langlebigkeit mit Mobilität, wobei die schwarze Außenfläche über eine Keramikbeschichtung mit einem Härtegrad von 4H verfügt. Dies trägt zum Schutz vor Kratzern und Verschleiß bei.

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Im Magdeburger Landtag steht ein Einschnitt in der bundesdeutschen Parlamentsgeschichte bevor: Erstmals könnte ein Abgeordneter der AfD das Amt des Landtagspräsidenten übernehmen. Der 35-jährige Tobias Rausch, seit 2016 Mitglied des Landtags von Sachsen-Anhalt und Generalsekretär der AfD im Bundesland, geht mit einer komfortablen Mehrheit in die konstituierende Sitzung. Nach ihrem klaren Wahlsieg stellt die AfD künftig 39 der 83 Abgeordneten und ist damit die mit Abstand stärkste Fraktion.
Den entscheidenden Schub liefert das Bündnis mit dem Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW). Die fünf BSW-Abgeordneten wollen geschlossen für Rausch stimmen und kommen gemeinsam mit der AfD auf 44 Stimmen. BSW-Fraktionschef Thomas Schulze verweist auf parlamentarische Gepflogenheiten: Als stärkste Fraktion habe die AfD laut Geschäftsordnung Anspruch auf den Vorsitz im Parlament. Eine politische Blockbildung gegen die AfD lehnt Schulze ab und präsentiert die Zustimmung zur Wahl des Landtagspräsidenten als Signal eines „neuen Politikstils“.
Die übrigen Fraktionen reagieren gespalten. CDU, SPD, Grüne und Linke verfügen zusammen ebenfalls über 39 Mandate, treten aber nicht geschlossen gegen die AfD an. Die CDU hat angekündigt, sich bei der Wahl zu enthalten – Enthaltungen zählen in diesem Verfahren nicht als abgegebene Stimmen. SPD, Grüne und Linke wollen gegen Rausch stimmen. Spannend bleibt damit vor allem die Frage, ob der AfD-Kandidat über die absehbaren 44 Ja-Stimmen hinaus zusätzliche Unterstützung erhält. Vor der geheimen Abstimmung spekulieren die Lager bereits über mögliche Abweichler; aus der AfD-Spitze heißt es, zusätzliche Stimmen könnten auch aus dem Kreis der erklärten Gegner stammen.
Parallel zur Präsidentenwahl testet die AfD aus, wie weit ihr neuer Einfluss im Landtag reicht. Die Fraktion will die Geschäftsordnung ändern, um neben dem Präsidenten auch einen der drei Vizepräsidentenposten zu besetzen – vorgesehen ist der Abgeordnete Hans-Thomas Tillschneider. In der Vergangenheit sorgten seine Beiträge zur Bildungs- und Kulturpolitik regelmäßig für Kritik in anderen Fraktionen, die den Personalvorschlag daher als Provokation werten dürften. Ob das BSW diese Personalie ebenso mitträgt wie die Wahl von Rausch, ist bislang offen. Unabhängig vom Ausgang der Abstimmungen wird die erste Sitzung des neu gewählten Landtags damit zum Testfall für künftige Zusammenarbeit und Machtarithmetik in Sachsen-Anhalt.