WUHU, China, 22. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Am 21. Oktober brachte die „CHERY Brand Night" unter dem Motto „Together. For Family" Familien aus aller Welt in Wuhu, Anhui, zusammen. Ihre Geschichten begleiteten die weltweiten Premieren des All-New TIGGO7 und des TIGGOX7, des ersten TIGGOX-Modells. Beide Modelle sind auf die vielfältigen Mobilitätsbedürfnisse von Familien zugeschnitten und verkörpern die „For Family"-Philosophie von CHERY.
Der brandneue TIGGO7: Komfort für den Familienalltag
Familien aus Ecuador, Polen und Großbritannien eröffneten den Abend mit Berichten über gegenseitige Unterstützung in schwierigen Zeiten, über persönliche Entwicklung und den Alltag. Ihre Erfahrungen verdeutlichten die Notwendigkeit einer zuverlässigen Mobilität für die ganze Familie.
Der brandneue Familien-SUV TIGGO7 bietet komfortablen Platz, zuverlässige Qualität und umfassende Sicherheit. Er eignet sich für den Weg zur Arbeit, das Abholen und Bringen der Familie sowie für Wochenendausflüge und macht so die täglichen Fahrten einfacher und sicherer.
TIGGOX7: Das Familienleben weiterentwickeln
Familien aus Rumänien, Südafrika und Brasilien berichteten, wie sie sich gegenseitig bei ihrer beruflichen Laufbahn, ihren Leidenschaften und Zielen unterstützen und sich so gegenseitig das Selbstvertrauen geben, neue Wege zu beschreiten.
Der TIGGOX7, das erste Modell der TIGGOX-Serie, feierte sein Debüt. Als „Family Comfort Exploration SUV" positioniert, vereint er alltägliche städtische Praktikabilität und Komfort mit Geländegängigkeit unter unterschiedlichsten Straßenbedingungen. Vom Arbeitsweg unter der Woche bis hin zu Urlaubstouren in der Natur – er ermöglicht es Familien, neue Horizonte zu erkunden, ohne sich zwischen Alltagstauglichkeit und Abenteuer entscheiden zu müssen.
Ein Engagement, das über die Markteinführung hinausgeht
Anlässlich der „CHERY Brand Night" nahm Guibing Zhang, Executive Vice President von Chery Auto, an der Veranstaltung teil und hielt eine Rede. CHERY reagiert auf die sich wandelnden Bedürfnisse von Familien durch Technologie, Produkte, die mit den Familien mitwachsen, und einen Service, der sie auf ihrem gesamten Lebensweg begleitet. Die Fußballlegenden Edwin van der Sar und Peter Crouch traten als Markenpartner von CHERY bei.
CHERY genießt das Vertrauen von mehr als 4,55 Millionen Nutzern weltweit und sieht jede Beziehung als Beginn einer dauerhaften Partnerschaft. Es war ein herzliches Beisammensein und ein Versprechen für die Zukunft. Im Rahmen des Chery International User Summit 2026 wird Mobo bei der CHERY Q-Testfahrtveranstaltung vertreten sein und dabei Familienmobilität mit intelligenter Technologie verbinden. Die weltweite Markteinführung von AiMOGA Robotics im Jahr 2026 wird zeigen, wie Roboter das Familienleben bereichern können.
Unter dem Leitgedanken „For Family" wird CHERY seine Produkte und Dienstleistungen kontinuierlich weiterentwickeln, um noch mehr Haushalte zu unterstützen und Familien auf ihren zukünftigen Wegen zu begleiten.
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Die Berliner Linken-Politikerin Elif Eralp geht juristisch gegen Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) vor. Eralp und ihr Berliner Landesverband haben nach Angaben ihres Rechtsbeistands Strafanzeige beziehungsweise Strafantrag gegen den Minister gestellt. Hintergrund ist eine Passage in der ZDF-Talkshow „Maybrit Illner“, in der sich die Moderatorin versprochen und Eralp in einem Satz fälschlich als Antisemitin bezeichnet hatte, bevor sie sich sofort korrigierte. Dobrindt kommentierte diese Szene mit den Worten „Na doch“.
Aus Sicht des von Eralp mandatierten Anwalts Jasper Prigge macht sich der Minister damit den Versprecher der Moderatorin zu eigen. In einem Schriftsatz, der mehreren Medien vorliegt, heißt es, Dobrindt stelle durch seine Einlassung eine Tatsachenbehauptung auf, die den Tatbestand der üblen Nachrede erfülle. Zudem liege eine Beleidigung vor, weil die Bezeichnung als Antisemitin „in erheblichem Maße ehrabträglich“ sei. Eralp habe sich nach Darstellung ihres Anwalts selbst nie in einer Weise geäußert, die als antisemitisch zu bezeichnen wäre, vielmehr trete sie öffentlich für den Schutz jüdischen Lebens ein.
Der Anwalt spricht von einer „Falschbehauptung des Innenministers“. Die Äußerung im Fernsehen sei geeignet, das öffentliche Wirken der Berliner Spitzenpolitikerin erheblich zu erschweren. In dem Schriftsatz wird darauf verwiesen, dass die Verbreitung des Eindrucks, Eralp würde selbst sagen, sie sei Antisemitin, ihre Integrität als politische Amtsträgerin infrage stellen und damit auch Auswirkungen auf politische Prozesse in Berlin haben könne. Eralp ist Spitzenkandidatin der Linken für das Rote Rathaus.
Die Auseinandersetzung hatte sich in der ZDF-Sendung an einem Schlagabtausch zwischen Dobrindt und der Linken-Bundestagsfraktionschefin Heidi Reichinnek entzündet. Während der Debatte unterlief Moderatorin Maybrit Illner der Versprecher, sie korrigierte sich jedoch unmittelbar mit dem Hinweis, Eralp sei „keine Antisemitin“. Dobrindts anschließender Kommentar bildet nun den Kern des juristischen Streits. Zu möglichen weiteren Schritten der Strafverfolgungsbehörden und einer Reaktion des Bundesinnenministers lagen zunächst keine näheren Angaben vor.