Die Ausgabe 2026 des weltweit führenden Phygital-Sportereignisses, bei dem körperliche Leistung auf digitales Gameplay trifft, ist zu Ende gegangen und hat Sportler, Fans sowie Sender aus aller Welt zusammengebracht.
ASTANA, Kasachstan, 10. August 2026 /PRNewswire/ -- Die Games of the Future Astana 2026 powered by Samruk-Kazyna sind nach 12 Tagen intensiver Wettkämpfe offiziell zu Ende gegangen und brachten mehr als 800 Teilnehmer aus über 50 Nationen nach Astana, die um einen Preisgeldpool von über 4 Millionen US-Dollar kämpften. Einige der weltweit führenden Sport- und E-Sport-Vereine traten gemeinsam mit aufstrebenden Phygital-Talenten in acht Disziplinen an, während Tausende Fans die vier Veranstaltungsorte von Weltklasse in der ganzen Stadt füllten und Hunderte Millionen weitere Zuschauer weltweit das Geschehen verfolgten.
Vom 29. Juli bis zum 9. August boten die Games of the Future ein Spektakel aus sportlicher Höchstleistung, digitalem Gameplay und Strategie, wobei Athleten sowie Vereine aus aller Welt um Titel in einem Programm aus Phygital-Sport und einigen der weltweit größten E-Sport-Titel kämpften. Zwölf actionreiche Tage boten an allen Austragungsorten herausragende Leistungen sowie unvergessliche Momente, bevor schließlich in Astana acht Sieger gekürt wurden.
Die Athleten und Mannschaften traten in folgenden Disziplinen gegeneinander an:
In allen Disziplinen wurden Sieger gekürt
17 Gaming sicherte sich die „Battle Royale"-Krone, setzte sich dabei gegen GAM The Expendables durch und gewann das damit verbundene Preisgeld in Höhe von 300.000 US-Dollar. Team Vitality belegte den dritten Platz auf dem Podium, vor einer Reihe weiterer Teams, darunter Twisted Minds, Geekay Esports und Team Falcons.
Beim Phygital Basketball sicherte sich Wilders im Finale einen deutlichen Sieg und gewann damit 100.000 US-Dollar. Zum Teilnehmerfeld gehörten auch weltbekannte Vereine wie Valencia Basket sowie Boca Juniors. Basketball war nicht die einzige Disziplin, in der ein beeindruckender Sieg errungen wurde: PlayTime sicherte sich in der Kategorie MOBA PC den Titel und feierte damit seinen ersten großen Turniersieg bei den Games of the Future, nachdem sich das Team gegen starke Konkurrenten wie VICI Gaming, Xtreme Gaming und Execration durchgesetzt hatte.
Das Finale im Phygital Football war ebenso spannend, wobei sich das NS Team den Titel gegen den Vorjahressieger Quetzales-Armadillos sicherte. An dem Wettbewerb nahmen außerdem Vereine wie Peñarol, Los Troncos FC und Orlando Pirates Fives teil, während Franco Vitali sich gegen ein hochkarätiges Teilnehmerfeld im Phygital Dancing – darunter der dreimalige Just Dance-Weltmeister Umutcan Tutuncu – durchsetzte und zum Sieger gekürt wurde.
Beim Phygital Shooter kämpfte sich Team KZ bis zum Titel vor, besiegte das Liga Pro Team und wurde nach fünf spannenden Wettkampftagen in der Beeline Arena zum Sieger gekürt; auch Eternal Fire und Klan Pedrajas hinterließen einen starken Eindruck. Archangel Michael führte die Rangliste im Phygital Fighting an und sicherte sich damit den Titel, während Bigetron by Vitality mit dem Sieg in der Kategorie MOBA Mobile nach einem beeindruckenden Turnierverlauf die Liste der Sieger vervollständigte und ONIC, Aurora Gaming, Team Falcons sowie Team Spirit hinter sich ließ.
Dan Merkley, Geschäftsführer von Phygital International, sagte: „Die Games of the Future Astana 2026 haben der Welt gezeigt, was den Phygital-Sport so spannend macht. Wir haben gesehen, wie außergewöhnliche Sportler und Vereine gegeneinander antraten, wie leidenschaftliche Fans die Veranstaltungsorte füllten und wie sich Zuschauer auf der ganzen Welt für ein neuartiges Erlebnis begeisterten, das die Zukunft des Sports widerspiegelt. Astana markiert einen weiteren wichtigen Schritt für eine globale Bewegung, deren Ambitionen, Reichweite und Bedeutung stetig wachsen. Ich möchte der Regierung der Republik Kasachstan, unserem lokalen Organisationskomitee sowie allen Sportlern, Vereinen, Partnern, Freiwilligen und Fans danken, die dies ermöglicht haben. Wir verlassen Kasachstan inspiriert von dem, was wir gemeinsam erreicht haben, und voller Vorfreude darauf, wie es mit dem Phygital-Sport weitergeht."
Über den Wettkampf hinaus brachten die Games of the Future Astana 2026 auch führende Persönlichkeiten und Entscheidungsträger aus internationalen Sport- und Regierungskreisen zusammen. An der Veranstaltung nahmen Minister, hochrangige Beamte und Delegierte aus mehr als 60 Ländern sowie Vertreter der Vereinten Nationen, Nationaler Olympischer Komitees sowie anderer internationaler Organisationen teil und schufen damit Möglichkeiten für einen Dialog über die künftige Entwicklung des Phygital-Sports.
Die Games of the Future Astana 2026 erreichten zudem ein großes weltweites Publikum: Die Berichterstattung erfolgte über 289 Verbreitungskanäle in mehr als 150 Ländern und Gebieten sowie in über 20 Sprachen und erzielte weltweit Hunderte Millionen Aufrufe.
Sie können sich weiterhin die vollständigen Aufzeichnungen aller Disziplinen der Games of the Future Astana 2026 auf Phygital+ ansehen, der speziell für Phygital-Sport konzipierten Streaming-Plattform.
Hinweise für die Redaktion:
Informationen zu Phygital International (PI):
Phygital International ist der Ausrichter von Phygital-Sports auf globaler Ebene und konzentriert sich darauf, den Sport weiterzuentwickeln sowie neu zu definieren. Phygital International ist Verwalter sowie Rechteinhaber der Games of the Future und überwacht das Bewerbungsverfahren für jede Gastgeberstadt.
Weitere Informationen finden Sie auf: https://phygitalinternational.com
Informationen zu den Games of the Future (GOTF):
Die Games of the Future sind eine jährlich stattfindende internationale Veranstaltung, die als Höhepunkt des Phygital-Sports gilt, bei der die physische sowie die digitale Welt zusammengeführt werden. Das Turnier bringt die nächste Generation von Phygital Sporting Heroes aus aller Welt zusammen, um sich in verschiedenen Phygital-Disziplinen und -Herausforderungen zu messen. Die Games of the Future 2025 fanden in Abu Dhabi (VAE) statt, während die Games of the Future 2026 in Astana (Kasachstan) ausgetragen wurden.
Weitere Informationen finden Sie auf: https://gofuture.games/
krisha@marylebonecommunications.com
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Silicon Saxony schärft sein Profil als europäischer Technologiestandort – und setzt dabei zunehmend auf hochspezialisierte Anwendungen. Mit dem Zukunftscluster SEMECO (Secure Medical Microsystems and Communications) startet in Dresden die zweite Förderphase für medizinische Halbleiter, während die sächsische Halbleiter- und Softwarebranche trotz schwacher Konjunktur weiter Beschäftigung aufbaut. Branchenangaben zufolge ist die Zahl der Jobs in diesem Ökosystem binnen eines Jahres um 1.500 auf rund 82.500 zum Stichtag 30. September 2025 gestiegen, ein Plus von knapp zwei Prozent gegenüber dem Vorjahr.
SEMECO entwickelt medizinische Halbleiter als Schlüsseltechnologie für sichere, vernetzte und intelligente Medizintechnik. Für die kommenden drei Jahre erhält der Cluster im Rahmen der Clusters4Future-Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) bis zu 15 Millionen Euro Fördermittel. Der Freistaat Sachsen begleitet das Bündnis seit Beginn und unterstützt zusätzliche regionale Forschungs- und Entwicklungsprojekte über die EFRE-Technologieförderung 2021 bis 2027. Seine aktuellen Entwicklungen präsentiert SEMECO auf den Silicon Saxony Days, die vom 15. bis 17. Juni 2026 in Dresden stattfinden sollen.
In der zweiten Förderphase richtet SEMECO den Fokus stärker auf standardisierbare medizinische Halbleiterplattformen und deren Transfer in industrielle und klinische Anwendungen. Die spezialisierten Mikrosysteme bündeln Sensorik, Datenverarbeitung, sichere Kommunikation und KI-gestützte Funktionen, zugeschnitten auf Anforderungen der Medizintechnik. Auf Basis eines modularen Plattformansatzes entstehen kombinierbare Halbleiter-, Elektronik- und Softwarekomponenten, die sich sicher integrieren und schrittweise weiterentwickeln lassen. KI-gestützte Methoden sollen zudem Zertifizierung und Zulassung unterstützen und damit den Technologietransfer in die medizinische Praxis beschleunigen – von tragbaren Ultraschallgeräten und intelligenten Vitaldatensensoren bis zu Kommunikationsimplantaten für Menschen mit eingeschränktem Hör- und Sprachvermögen.
Parallel dazu sieht der Branchenverband Silicon Saxony den gesamten Standort vor einer neuen Wachstumsphase. Das jüngste Beschäftigungsplus verteilt sich nach Verbandsangaben nahezu gleichmäßig auf Halbleiterindustrie und Softwarebranche. Die Investitionen der vergangenen Jahre entfalteten zunehmend Wirkung, sagte Frank Schönefeld, Vorsitzender des Präsidiums von Silicon Saxony. Vor dem Hintergrund der gesamtwirtschaftlich schwachen Lage unterstreiche die Entwicklung die langfristige Attraktivität des Standorts. Entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von großen Fabrikprojekten bis zu mittelständischen Zulieferern für Reinraum- und Fabrikinfrastruktur, Spezialgase, Chemikalienversorgung und Messtechnik – rechnet der Cluster mit zusätzlichen Impulsen durch Künstliche Intelligenz, Digitalisierung und technologische Souveränität. Die Prognose von mehr als 100.000 Beschäftigten bis zum Ende des Jahrzehnts bleibt aus Sicht des Verbands unverändert bestehen.