OTTAWA, ON, 2. April 2026 /PRNewswire/ -- Die Royal Canadian Mint hat mit Stolz die 2026 $20 Feinsilbermünze - Moon Mission herausgebracht, da Artemis II die historische Rückkehr von bemannten Missionen zum Mond seit dem Ende des Apollo-Programms im Jahr 1972 markiert. Die farbenfrohe Münze aus 99,99 % reinem Silber, deren Motiv durch Schwarzlichttechnik zum Leben erweckt wird, erinnert an die erste kanadische Mondmission, bei der der Astronaut Jeremy Hansen von der Canadian Space Agency (CSA) als erster Kanadier den Mond umrundet hat.

Die von der kanadischen Künstlerin Pandora Young gestaltete Rückseite der Münze veranschaulicht die Rolle Kanadas bei der internationalen, von der NASA geleiteten Artemis-II-Mission durch die Darstellung eines CSA-Astronauten in einem kompletten Raumanzug des Orion-Crew-Survival-Systems (OCSS), hinter dem eine vergrößerte Gravur des Mondes zu sehen ist. Der blau abgesetzte, orangefarbene OCSS-Raumanzug des Astronauten wird durch selektive Farbgebung zum Leben erweckt. Das Abzeichen der Royal Canadian Air Force befindet sich über einem CSA-Aufnäher in der Mitte der Brustplatte. Die kanadische Flagge ist auch auf der linken Schulter zu sehen. Bei Schwarzlicht leuchtet der Mond, während sich der ikonische Blick vom Mond auf die Erde im Visier des Astronauten spiegelt. Die Vorderseite zeigt das Bildnis Seiner Majestät König Karls III. des kanadischen Künstlers Steven Rosati.
Als Missionsspezialist hat Col. Hansen wird 10 Tage an Bord der Orion-Besatzungskapsel der NASA verbringen, zusammen mit dem Kommandanten Reid Wiseman, dem Piloten Victor Glover und der Missionsspezialistin Christina Koch. Mit der Erprobung aller Systeme des Orion-Raumschiffs, zum ersten Mal mit Menschen an Bord, und einem Vorbeiflug am Mond wird die Mission den Grundstein für eine neue Ära der Erforschung der Mondoberfläche legen.
Artemis II ist Oberst. Hansens erster Flug ins All. Mit seiner Jungfernfahrt ist Kanada auch das einzige Land neben den Vereinigten Staaten, das jemals in den Weltraum gereist ist.
Die 2026 $20 Feinsilbermünze - Moon Mission ist weltweit auf eine Auflage von 7.500 Stück limitiert und kostet derzeit 279,95 $ im Handel. Dieses neue Sammlerstück kann bei der Münzanstalt unter 1-800-267-1871 in Kanada, 1-800-268-6468 in den USA oder unter www.mint.ca bestellt werden. Außerdem ist die Münze auch in den Boutiquen von Royal Canadian Mint in Ottawa und Winnipeg, bei den teilnehmenden kanadischen Postämtern und über das globale Netz der Verkaufs- und Vertriebsstellen von Mint erhältlich.
Bilder dieser Münze sind verfügbar hier.
Über die Royal Canadian Mint
Die Royal Canadian Mint ist eine staatliche Organisation, die für die Prägung und Ausgabe der kanadischen Umlaufmünzen zuständig ist. Die Mint ist eine der größten und vielseitigsten Münzprägeanstalten weltweit. Sie hat sowohl preisgekrönte Sammlerstücke und marktführende Bullions (Anlagemünzen) als auch die angesehenen kanadischen militärischen und zivilen Gedenkstücke herausgegeben. Darüber hinaus ist die Mint auch an den London und COMEX-Metallbörden als sog. Good Delivery Refiner tätig und bietet ein umfassendes Spektrum der besten Gold- und Silber-Raffinationsleistungen ihrer Art. Als Organisation, die den bestmöglichen Umweltschutz anstrebt, sichere und inklusive Arbeitsplätze fördert und sich positiv auf die Gemeinden auswirken möchte, in denen sie tätig ist, bindet die Mint die Aspekte Umwelt, Soziales und Governance in jeden Bereich ihrer Operationen ein.
Weitere Informationen über die Mint, ihre Produkte und Dienstleistungen finden Sie unter www.mint.ca. Folgen Sie der Mint auf LinkedIn, Facebook und Instagram.
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Tesla hat mit seinen Zahlen zum ersten Quartal sowohl bei Elektroautos als auch im Energiebereich die Erwartungen der Analysten verfehlt – und reagiert operativ mit stärkerem Fokus auf den Gebrauchtwagenmarkt. Der US-Konzern meldete 358.023 ausgelieferte Elektrofahrzeuge und blieb damit deutlich unter der FactSet-Konsensschätzung von rund 381.000 Einheiten sowie unter einer von Tesla selbst zusammengetragenen Analystenerwartung von 365.645 Fahrzeugen. Zwar lagen die Auslieferungen damit 6 Prozent über dem schwachen Vorjahresquartal, doch die Börse zeigte sich unbeeindruckt: Die Aktie fiel im frühen Handel um fast 4 Prozent und hatte bereits vor dem Bericht seit Jahresbeginn rund 15 Prozent verloren.
Auch im Energiespeichergeschäft zeigte Tesla Schwäche. Das Unternehmen setzte im ersten Quartal 8,8 Gigawattstunden Energiespeicher ab – rund 39 Prozent weniger als von Analysten erwartet und der niedrigste Wert seit dem dritten Quartal 2024, als 6,9 Gigawattstunden erreicht wurden. Damit gerät ausgerechnet jenes Segment unter Druck, das zuletzt als Wachstumstreiber gegolten hatte. Während Investoren vor allem auf langfristige Pläne in den Bereichen Künstliche Intelligenz, Robotaxis und humanoide Roboter blicken, bleibt das Kerngeschäft klar bestimmend: Allein Elektrofahrzeuge steuerten im vergangenen Jahr 69,5 Milliarden US‑Dollar zum Umsatz bei.
Operativ steht Tesla vor einem Nachfragedilemma. Der Konzern produzierte im Quartal 408.383 Fahrzeuge und schuf damit einen deutlichen Abstand zu den Auslieferungen – ein Hinweis auf anhaltende Bestandsaufbauten. In den USA fällt zudem der Wegfall der früheren 7.500‑Dollar‑Steuergutschrift für E‑Autos ins Gewicht, während Vorbehalte gegenüber Reichweite und Ladezeiten bestehen bleiben. Gleichzeitig ziehen sich große Wettbewerber wie Ford und General Motors in Teilen aus dem Elektroautomarkt zurück. Branchenbeobachter sehen darin die Chance für Tesla, seinen US‑Marktanteil wieder auszubauen, zumal Importmodelle aus China aufgrund von Zöllen derzeit kaum Aussicht auf Marktzugang haben.
Um die Preishürde für viele Käufer zu senken und die schwächere Nachfrage bei Neuwagen zu kompensieren, baut Tesla nun den Vertrieb zertifizierter Gebrauchtwagen aus. In eigenen Stores bietet das Unternehmen unter anderem gebrauchte Model 3 und Model Y an, teils zu Preisen unter 25.000 Dollar – deutlich unterhalb des rund 50.000‑Dollar‑Basispreises für neue Allradvarianten und unter dem branchenweiten Durchschnittspreis neuer E‑Autos von etwa 60.000 Dollar. Die Fahrzeuge werden nach Unternehmensangaben von Tesla‑Technikern geprüft und aufgearbeitet und mit einer eingeschränkten Garantie verkauft. Damit nimmt Tesla zwar eine mögliche Kannibalisierung des Neuwagengeschäfts in Kauf, signalisiert aber zugleich, dass das klassische Auto‑ und Gebrauchtwagengeschäft weiterhin im Zentrum steht – trotz des wiederholten Hinweises von CEO Elon Musk, Tesla sei längst mehr als ein reiner Autobauer.