Nutzer erstellen eine praxisnahe Computer-Vision-Anwendung, indem sie lediglich ihr Problem beschreiben, ohne Daten zu sammeln, Bilder zu beschriften, Modelle auszuwählen oder über Vorkenntnisse im Bereich des maschinellen Lernens zu verfügen.
Dies bedeutet einen Kategorienwechsel: Die stark steigende Zahl der Anmeldungen seit dem Start zeigt, dass ein deutlicher Bedarf an einem schnelleren und leichter zugänglichen Ansatz für KI in der Praxis besteht.
< 3 MINUTEN Medianzeit bis zur ersten Vision-Anwendung
LONDON, 28. August 2026 /PRNewswire/ -- viso.ai meldet eine starke anfängliche Nachfrage nach „Viso Now", seiner kürzlich eingeführten Plattform, mit der jeder innerhalb weniger Minuten eine funktionsfähige Computer-Vision-Anwendung erstellen kann.

Seit seiner kürzlichen Einführung haben mit „Viso Now" bereits über 1000 Nutzer mehr als 3500 Vision-Anwendungen erstellt, wobei die Medianzeit bis zur ersten Anwendung bei weniger als 3 Minuten lag, was auf die sofortige Marktakzeptanz eines schnelleren und leichter zugänglichen Ansatzes für Computer Vision hindeutet.
Mit Viso Now können Nutzer ein Vision-System erstellen, indem sie es beschreiben, und ganz einfach ein Video hochladen oder Kameras anschließen. Die Plattform erstellt eine funktionsfähige, praxisnahe KI-Anwendung, die hochkomplexe visuelle Aufgaben lösen und Aktionen wie das Auslösen von Ereignissen sowie das Versenden von Warnmeldungen ausführen kann. Ihre Wahrnehmungsfähigkeiten gehen weit über herkömmliche Erkennungsmethoden hinaus und ermöglichen ein Verständnis auf menschlichem Niveau.
„Viso Now revolutioniert den Bereich der KI-Bildverarbeitung. Kein Programmieren, keine Annotation, kein Modelltraining. Was früher Monate dauerte, ist nun in einer Stunde erledigt, und die KI-Bildverarbeitung entwickelt sich von der Erkennung hin zu einer Wahrnehmung auf menschlichem Niveau. Dadurch wird es möglich, KI in die physische Welt zu integrieren. Und genau deshalb möchten wir, dass Sie es selbst ausprobieren."
Gaudenz Boesch, Co-Geschäftsführer und Gründer von viso.ai
Hohe Akzeptanz von Anfang an
Das Tempo der Anmeldungen zeigt deutlich, dass eine Nachfrage nach Computer-Vision-Lösungen besteht, die sofort umgesetzt werden können. Teams können im Handumdrehen von einer Idee zu einer funktionierenden Lösung gelangen, wodurch es einfacher wird, mehr Möglichkeiten zu testen und sich auf die Anwendungen zu konzentrieren, die einen echten Mehrwert schaffen.
„Im Bereich Computer Vision waren Teams bisher gezwungen, in Daten, Modelle und Infrastruktur zu investieren, bevor sie wussten, ob eine Idee funktionieren würde. Wir sind der Meinung, dass dieser Ablauf verkehrt herum ist. Mit Viso Now gehen Teams von dem Problem aus, das sie lösen möchten, und können innerhalb weniger Minuten eine funktionsfähige Computer-Vision-Anwendung erstellen. Die Resonanz seit der Markteinführung zeigt, dass ein echter Bedarf an einer schnelleren und intuitiveren Methode zur Entwicklung von Computer-Vision-Lösungen besteht."
Nico Klingler, Co-Geschäftsführer und Gründer von viso.ai
Von der Idee zur funktionsfähigen KI-Anwendung
Viso Now vereint Videos, visuelles Verständnis, Logik, Integrationen und Benachrichtigungen an einem Ort. Nutzer beschreiben das gewünschte Ergebnis in Alltagssprache, testen die Anwendung anhand von echtem Filmmaterial und passen die Anwendung bei Bedarf an.
Mit Viso Now können Nutzer:
• beschreiben, was sie entwickeln oder welches Problem sie lösen möchten, und zwar in einfachen Worten.
• Videomaterial hochladen oder eine Kamera verbinden, und zwar über eine Vielzahl vorgefertigter Konnektoren.
• Ergebnisse in einer visuellen Benutzeroberfläche überprüfen oder benutzerdefinierte Dashboards erstellen.
• Änderungen an der Engine für die visuelle Wahrnehmung oder an der Logik vornehmen.
• Aktionen auslösen, über Konnektoren wie E-Mail, Slack oder MS Teams oder Daten über eine API an beliebige Ziele senden.
Entwickeln Sie Systeme, die echte Probleme der Industrie lösen
Nutzer entwickeln Anwendungen für etablierte Anwendungsfälle wie Qualitätskontrolle, Arbeitssicherheit sowie Verkehrsanalyse, experimentieren aber auch mit Nischenideen und unerwarteten Konzepten, deren Umsetzung früher zu schwierig oder zu kostspielig gewesen wäre (beispielsweise die Nutzung von Viso Now zur Bewertung, Einstufung sowie zur Kennzeichnung der ISO-Konformität oder von Risiken für die Lebensmittelsicherheit). Wenn ein Problem visuell erkennbar ist, bietet sich die Möglichkeit, es mithilfe von Computer Vision zu lösen oder automatisiert zu bearbeiten.
Ein früher Nutzer, ein Betriebsleiter in der Fertigung von Kfz-Serviceausrüstung, sagte: „An einem Nachmittag habe ich einen Agenten entwickelt, der genau das tut, was wir brauchen, und ich hatte zuvor keinerlei Erfahrung mit der Entwicklung solcher Lösungen. Das könnte genauso gut Zauberei sein."
Starten Sie mit der dauerhaft kostenlosen Version und skalieren Sie, sobald Sie bereit sind
Viso Now ist über den Browser verfügbar und kann zunächst völlig kostenlos genutzt werden. Jedes Konto erhält täglich kostenloses Guthaben, das ausreicht, damit Nutzer weiterhin Ideen entwickeln, testen und verfeinern können, ohne sich vorab festlegen zu müssen. Nutzer können ihr Team einladen und mehrere Anwendungen für verschiedene Anwendungsfälle erstellen.
Erstellen Sie Ihre erste Vision-Anwendung
Gehen Sie auf www.viso.ai/viso-now, beschreiben Sie, was Sie sehen möchten, und erstellen Sie innerhalb weniger Minuten Ihre erste funktionierende Vision-Anwendung.
Medienkontakt:
Chrissie Jamieson
Bereichsleiterin Marketing
Viso.ai
c.jamieson@viso.ai
Tel.: 07801 211 910
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Silicon Saxony schärft sein Profil als europäischer Technologiestandort – und setzt dabei zunehmend auf hochspezialisierte Anwendungen. Mit dem Zukunftscluster SEMECO (Secure Medical Microsystems and Communications) startet in Dresden die zweite Förderphase für medizinische Halbleiter, während die sächsische Halbleiter- und Softwarebranche trotz schwacher Konjunktur weiter Beschäftigung aufbaut. Branchenangaben zufolge ist die Zahl der Jobs in diesem Ökosystem binnen eines Jahres um 1.500 auf rund 82.500 zum Stichtag 30. September 2025 gestiegen, ein Plus von knapp zwei Prozent gegenüber dem Vorjahr.
SEMECO entwickelt medizinische Halbleiter als Schlüsseltechnologie für sichere, vernetzte und intelligente Medizintechnik. Für die kommenden drei Jahre erhält der Cluster im Rahmen der Clusters4Future-Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) bis zu 15 Millionen Euro Fördermittel. Der Freistaat Sachsen begleitet das Bündnis seit Beginn und unterstützt zusätzliche regionale Forschungs- und Entwicklungsprojekte über die EFRE-Technologieförderung 2021 bis 2027. Seine aktuellen Entwicklungen präsentiert SEMECO auf den Silicon Saxony Days, die vom 15. bis 17. Juni 2026 in Dresden stattfinden sollen.
In der zweiten Förderphase richtet SEMECO den Fokus stärker auf standardisierbare medizinische Halbleiterplattformen und deren Transfer in industrielle und klinische Anwendungen. Die spezialisierten Mikrosysteme bündeln Sensorik, Datenverarbeitung, sichere Kommunikation und KI-gestützte Funktionen, zugeschnitten auf Anforderungen der Medizintechnik. Auf Basis eines modularen Plattformansatzes entstehen kombinierbare Halbleiter-, Elektronik- und Softwarekomponenten, die sich sicher integrieren und schrittweise weiterentwickeln lassen. KI-gestützte Methoden sollen zudem Zertifizierung und Zulassung unterstützen und damit den Technologietransfer in die medizinische Praxis beschleunigen – von tragbaren Ultraschallgeräten und intelligenten Vitaldatensensoren bis zu Kommunikationsimplantaten für Menschen mit eingeschränktem Hör- und Sprachvermögen.
Parallel dazu sieht der Branchenverband Silicon Saxony den gesamten Standort vor einer neuen Wachstumsphase. Das jüngste Beschäftigungsplus verteilt sich nach Verbandsangaben nahezu gleichmäßig auf Halbleiterindustrie und Softwarebranche. Die Investitionen der vergangenen Jahre entfalteten zunehmend Wirkung, sagte Frank Schönefeld, Vorsitzender des Präsidiums von Silicon Saxony. Vor dem Hintergrund der gesamtwirtschaftlich schwachen Lage unterstreiche die Entwicklung die langfristige Attraktivität des Standorts. Entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von großen Fabrikprojekten bis zu mittelständischen Zulieferern für Reinraum- und Fabrikinfrastruktur, Spezialgase, Chemikalienversorgung und Messtechnik – rechnet der Cluster mit zusätzlichen Impulsen durch Künstliche Intelligenz, Digitalisierung und technologische Souveränität. Die Prognose von mehr als 100.000 Beschäftigten bis zum Ende des Jahrzehnts bleibt aus Sicht des Verbands unverändert bestehen.