Die neue Niederlassung stärkt die lokalen Kompetenzen in den Bereichen Vertrieb, Service, Schulung und Kundensupport in ganz Europa
FRANKFURT, Deutschland, 20. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Doosan Robotics gab bekannt, dass das Unternehmen im Rahmen seiner Bemühungen, das Geschäftswachstum in der gesamten Region voranzutreiben, eine erweiterte europäische Niederlassung in Frankfurt am Main eröffnet hat. An der Eröffnungsfeier am 19. Mai nahmen rund 200 Gäste teil, darunter wichtige europäische Partner, bestehende und potenzielle Kunden, Robotikverbände sowie lokale Medienvertreter.

2024 gründete Doosan Robotics seine europäische Niederlassung und knüpfte Partnerschaften mit Systemintegratoren und Händlern in wichtigen europäischen Märkten, darunter Deutschland, Frankreich und die Niederlande. Die erweiterte Niederlassung in Frankfurt markiert den nächsten Schritt in der europäischen Wachstumsstrategie von Doosan Robotics. Sie stärkt die lokale Service- und Schulungsinfrastruktur und bietet gleichzeitig neue Funktionen für die Vorführung von Robotiklösungen und die Anwendungsentwicklung.
Um eine schnellere Reaktion vor Ort zu ermöglichen, baut Doosan Robotics Europe seine lokalen Reparatur- und Servicekapazitäten aus, indem der Support auf den Austausch einzelner Komponenten erweitert wird. Das Unternehmen unterhält einen lokalen Bestand an Ersatzteilen und Reparaturausrüstung, um die Reaktionszeiten für Kunden zu verkürzen. Bei Roboterproblemen am Kundenstandort können sofort Ersatzroboter eingesetzt werden, um Betriebsausfälle zu minimieren und Kundenanliegen schnell zu lösen.
Auch die Schulungsprogramme werden lokalisiert und erweitert, um Kunden und Systemintegratoren direkter zu unterstützen. Mindestens zweimal im Monat werden Kurse für Anfänger, Fortgeschrittene und Profis angeboten. Das Unternehmen wird zudem ein neues „Live-Repair"-Schulungsprogramm einführen, bei dem die Teilnehmer echte Produkte zerlegen und reparieren können. Mit dieser Initiative will Doosan Robotics Europe die praktischen technischen Fähigkeiten vor Ort verbessern, die Zufriedenheit mit den Schulungen steigern und stärkere langfristige Kundenbeziehungen aufbauen.
Bei der Eröffnungsfeier präsentierte Doosan Robotics Europe mehrere kommerzialisierte Roboterlösungen, darunter Palettierung, bei der Gegenstände auf Paletten angeordnet und gestapelt werden; Maschinenbeschickung, bei der Werkstücke geladen und fertige Teile entladen werden; KI-basiertes Pick-and-Place; sowie eine Lösung zur Zubereitung von Cocktails.
Um Kunden einen kontinuierlichen Zugang zu Roboterlösungen zu ermöglichen, betreibt Doosan Robotics Europe einen Showroom, in dem potenzielle Kunden diese aus erster Hand erleben können, was die Vertriebskapazitäten auf dem europäischen Markt weiter stärkt. Das Unternehmen wird zudem ein Anwendungszentrum einrichten, in dem Kunden direkt mit Ingenieuren der europäischen Niederlassung zusammenarbeiten können, um maßgeschneiderte Roboterlösungen zu entwickeln.
„Die erweiterte Niederlassung in Frankfurt bietet uns eine stärkere Plattform, um Kunden und Partner in ganz Europa mit größerer Schnelligkeit, Nähe und technischer Unterstützung zu bedienen", sagte Inwon Park, Präsident von Doosan Robotics. „Über die Lieferung von Produkten hinaus werden wir das Vertrauen in unsere Marke und unsere Wettbewerbsfähigkeit auf dem europäischen Markt weiter stärken, indem wir eine lokal integrierte Service- und Schulungsinfrastruktur aufbauen."
Informationen zu Doosan Robotics
Doosan Robotics ist ein weltweit führender Anbieter von kollaborativen Roboterlösungen und liefert modernste KI-Robotik in 45 Länder in aller Welt. Doosan Robotics ist bekannt für seine erstklassige Sicherheit und Leistung und bedient namhafte Kunden aus verschiedenen Branchen, darunter Automobil, Elektronik, Halbleiter, Logistik und Energie. Weitere Informationen über Doosan Robotics finden Sie unter https://www.doosanrobotics.com.


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Zwölf Jahre Bühnenabstinenz und dann ein Neustart im Rockabilly-Tempo: Dick Brave, die Kunstfigur des deutschen Popsängers Sasha, ist nach langer Auszeit nach Stuttgart zurückgekehrt. Im Wizemann eröffnet er den Abend mit „Back for Good“ von Take That – ein programmatischer Einstieg, der das versprochene Comeback bereits im Titel trägt. Brave, der seine Rock’n’Roll-Persona Anfang der 2000er-Jahre etablierte, setzt damit an die Zeitreisen an, mit denen er seit 2002 das deutsche Publikum bedient: bekannte Pop- und Rocksongs werden konsequent auf einen Retro-Sound ausgerichtet.
Musikalisch trägt ihn dabei eine eingespielte Formation: The Backbeats. Ein Kontrabassist, der nur kurz zum E‑Bass wechselt, ein Pianist mit hoher Anschlagsdichte, knallige Gitarren und ein Schlagzeuger, der den geradlinigen Beat betont, formen das Fundament. Das Repertoire reicht von Originalen der 1950er- und 1960er-Jahre bis zu aktuellen Popsongs, die Brave im Rockabilly-Stil neu zeichnet. Dabei versteht er sich laut Auftrittsbeschreibung gleichermaßen auf historisches Material wie auf moderne Charttitel, denen er ein „knapp geschneidertes Rockabilly-Hemd“ überstreift.
Konkrete Beispiele dieser Transformation liefert das Set im Wizemann reichlich. „Take On Me“ von a‑ha beginnt er in einer langsamen, rhythmischen Doo-Wop-Version, verziert mit Jodlern und später angezogenem Tempo. George Michaels „Freedom“ wird zu einem Cowboystück umgebaut, während Taylor Swifts „Shake It Off“ mit hämmerndem Piano und zuckenden Gitarren in Szene gesetzt wird. Brave behauptet dabei augenzwinkernd, die US-Sängerin persönlich getroffen zu haben – ein Verweis auf die Kunstfigur, der seinen Auftritten eine zusätzliche erzählerische Ebene gibt.
Im weiteren Verlauf des Abends tauchen Dick Brave and the Backbeats tiefer in die Vergangenheit ein und holen Elvis Presley musikalisch auf die Bühne. Versammelt um ein einziges Bühnenmikrofon, agieren sie deutlich leiser als im übrigen Programm, setzen jedoch auf Authentizität und Nähe. Titel wie „All Shook Up“ und „Teddy Bear“ werden so zum kompakten Rock’n’Roll-Block, der den historischen Kern des Projekts betont: eine stilisierte, aber handwerklich präzise Rückübersetzung moderner Popkultur in die Ästhetik der 1950er- und 1960er-Jahre.