HANGZHOU, China, Aug. 10, 2026 /PRNewswire/ -- Hoymiles, a global provider of smart solar and energy storage solutions, achieved a 17.4% share of global microinverter shipments in 2025, according to the latest data from S&P Global Energy. Based on Hoymiles' own analysis, this positions the company as the No.1 microinverter manufacturer by shipment volume outside the United States, further solidifying the company's position as one of the world's leading microinverter providers across key markets including Europe, Latin America and Asia-Pacific. The results not only reflect a strong market presence, but also underscore Hoymiles' long-term commitment to microinverter technology and continuous innovation since its founding in 2012.
Building on Microinverter Expertise
Since its founding, Hoymiles has focused on module-level power electronics (MLPE), establishing a distinct product portfolio characterized by higher efficiency, higher power density, higher reliability and lower cost.
By enabling independent MPPT at the module level, Hoymiles microinverters help mitigate power losses caused by shading, module mismatch and changing operating conditions, while their low-voltage architecture enhances system safety. This technology foundation has supported the company's expansion from microinverters into energy storage and intelligent energy management, creating an integrated ecosystem spanning solar generation, energy storage and smart energy control.
Today, Hoymiles solutions are deployed across more than 190 countries and regions, serving millions of users worldwide.
Technology Designed for All-scenario Solar Applications
Hoymiles has developed a product lineup tailored to different installation scenarios. The HiFlow and HiFlow Pro plug-in microinverters are designed for balcony solar and DIY applications, offering compact solutions and simplified installation for space-constrained environments.
For residential rooftop systems, the HMS series leverages module-level control to maximize energy yield under shading, module aging and changing environmental conditions. For commercial and industrial applications, the HMT and MiT series combine high power output with reliability for demanding, long-duration operations, optimizing power dispatch and lowering energy costs.
From everyday home applications to large-scale commercial deployments, Hoymiles is building an all-scenario energy ecosystem that integrates solar, storage, and intelligent energy management into one seamless solution.
Continuing to Advance the Energy Transition
By combining proven microinverter expertise with integrated storage and smart energy solutions, Hoymiles aims to help more households and businesses achieve safer, more efficient and more sustainable energy use. Looking ahead, Hoymiles will continue advancing module-level power electronics while expanding its solar and energy storage portfolio to meet evolving energy needs worldwide.
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Die Zukunft des deutsch-französischen Panzerprojekts MGCS gerät zunehmend ins Wanken. Armin Papperger, Vorstandschef des Düsseldorfer Rüstungskonzerns Rheinmetall, schließt einen Rückzug Frankreichs aus dem Vorhaben nicht mehr aus. In einem Interview mit der „Welt am Sonntag“ sprach er von einem „Gefahrenszenario“, betonte allerdings, dass bislang keine endgültigen Entscheidungen gefallen seien. Die Diskussionen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem mit dem Ende des Kampfflugzeugprojekts FCAS (Scaf) bereits ein anderes zentral geplantes Vorzeigeprojekt der Verteidigungskooperation zwischen Berlin und Paris gescheitert ist.
Nach Informationen Pappergers plant Frankreich, das Budget für das „Main Ground Combat System“ (MGCS) drastisch zu kürzen. Im Gespräch ist demnach ein Ansatz von weniger als der Hälfte der ursprünglichen Planungen. Zwar unterstrich der Rheinmetall-Chef, dass es „null Entscheidungen über das finale Budget“ gebe, doch ein reduzierter Finanzrahmen hätte nach seiner Einschätzung unweigerlich die Streichung von Leistungsumfängen und weitere Verzögerungen zur Folge. „Wenn man weniger Geld zur Verfügung hat, wird man nicht schneller, und wir sind jetzt schon sehr langsam“, sagte er. Bereits jetzt liegt das Programm, das seit rund einem Jahrzehnt läuft, weit hinter den ambitionierten politischen Ankündigungen zurück.
Das MGCS-Projekt wurde auf Initiative der Regierungen Frankreichs und Deutschlands gestartet, um ein gemeinsames, plattformübergreifendes Bodenkampfsystem zu entwickeln, das ab etwa 2040 die Kampfpanzer Leopard 2 und Leclerc ersetzen soll. Beteiligt sind neben Rheinmetall der französische Technologiekonzern Thales sowie KNDS – ein Zusammenschluss des deutschen Herstellers Krauss-Maffei Wegmann und des staatlichen französischen Rüstungsunternehmens Nexter. Trotz der politischen Bedeutung des Vorhabens sind die finanziellen Mittel bislang überschaubar: Die vier Partnerunternehmen haben in rund zehn Jahren zusammen lediglich 25 Millionen Euro erhalten, was Papperger als „offensichtlich sehr wenig Geld“ bezeichnete.
Parallel zum schleppend verlaufenden MGCS treiben Rheinmetall und KNDS Deutschland auf deutscher Seite bereits eine Zwischenlösung voran. Der in der Militärfachpresse inoffiziell „Leopard 3“ genannte neue Kampfpanzer soll nach aktueller Planung Anfang der 2030er Jahre in Dienst gestellt werden und damit die Lücke überbrücken, bis ein mögliches MGCS-System verfügbar wäre. Für MGCS selbst wird die Einsatzreife derzeit erst in den 2040er Jahren erwartet – ein Zeithorizont, den Papperger als „eine Wahnsinnszeit“ bezeichnete. Vor diesem Hintergrund stellte er die grundsätzliche Realisierung des Projekts offen in Frage: „Ich kann heute nicht sagen, ob es überhaupt ein MGCS geben wird.“ Die jüngsten Budgetüberlegungen in Paris verstärken diese Unsicherheit und nähren Zweifel daran, ob Europa den angestrebten gemeinsamen Panzer der Zukunft tatsächlich auf die Spur bringen kann.