INTCO Medical meldet für das erste Halbjahr 2026 ein Umsatzwachstum von 40,6 % und baut die weltweit größte Produktionskapazität für Einweghandschuhe auf 107 Milliarden Stück aus

30.08.2026

ZIBO, China, 30. August 2026 /PRNewswire/ -- INTCO Medical („das Unternehmen", 300677.SZ), ein weltweit führender Hersteller von Einweghandschuhen, meldete für die sechs Monate bis zum 30. Juni 2026 einen Umsatz von 6,91 Mrd. RMB (ca. 1,03 Mrd. US-Dollar), ein Plus von 40,61 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Der den Aktionären zuzurechnende Nettogewinn stieg um 17,86 % auf 837,3 Mio. RMB (ca. 124,6 Mio. US-Dollar). Der um nicht wiederkehrende Gewinne und Verluste bereinigte, den Aktionären zuzurechnende Nettogewinn stieg um 165,00 % auf 1,06 Mrd. RMB (ca. 157,7 Mio. US-Dollar).

Zum Ende des Berichtszeitraums hatte die jährliche Produktionskapazität von INTCO Medical für Einweghandschuhe 107 Milliarden Stück erreicht. Davon entfielen 74 Milliarden Stück auf Einweg-Nitrilhandschuhe und 33 Milliarden Stück auf Einweg-Vinylhandschuhe. Diese Größenordnung festigt die Position des Unternehmens als weltweit größter Hersteller von Einweghandschuhen.

Die integrierte Wertschöpfungskette von INTCO Medical reicht von Nitrillatex über die Forschung, Entwicklung und Herstellung zentraler Produktionsanlagen bis hin zur Handschuhproduktion und zum weltweiten Vertrieb. Über Nitrillatexhersteller, an denen es Mehrheits- oder sonstige Beteiligungen hält, stärkt das Unternehmen die Sicherheit seiner Rohstoffversorgung und trägt so dazu bei, die Auswirkungen von Schwankungen der internationalen Rohölpreise auf die Kosten wichtiger Rohstoffe abzufedern sowie Versorgungsstabilität und Kosteneffizienz zu verbessern. Dank seiner aufeinander abgestimmten Produktionskapazitäten im In- und Ausland ist das Unternehmen in der Lage, seine Fertigungsressourcen entsprechend der Marktnachfrage einzusetzen, effizient auf Kundenbedürfnisse einzugehen und eine zuverlässige Belieferung der weltweiten Märkte zu gewährleisten. Zusammen stärken diese Fähigkeiten die Widerstandsfähigkeit des Geschäftsbetriebs.

Im Berichtszeitraum stiegen die Forschungs- und Entwicklungsausgaben um 20,62 % auf 245,9 Millionen RMB (ca. 36,6 Millionen US-Dollar). Das Unternehmen entwickelte weiterhin Hochleistungsprodukte, darunter  Syntex™ Synthetic Latex Gloves, einen firmeneigenen Handschuh, der keine natürlichen Latexproteine enthält und hohe Elastizität sowie Durchstichfestigkeit bietet, sowie Synmax Pro Exam Gloves, einen verbesserten Vinylhandschuh für die Gastronomie und industrielle Anwendungen. Das Unternehmen hat außerdem Arbeitsschutzhandschuhe, Haushaltshandschuhe sowie weitere Produkte auf den Markt gebracht, um unterschiedlichen Anwendungsanforderungen gerecht zu werden.

Intelligente Fertigung steigert Effizienz und Qualität. INTCO Medicals neueste Produktionslinie für Nitrilhandschuhe erstreckt sich über mehr als 1,6 Kilometer und umfasst rund 500 Steuerungspunkte. Das präzise dezentrale Steuerungssystem regelt Temperatur sowie Füllstände automatisch entsprechend den Produktionsbedingungen und trägt so dazu bei, den Arbeitskräfte- und Energiebedarf zu senken sowie gleichzeitig eine stabile Produktionsleistung zu gewährleisten. Die Ausbeute bei der Handschuhproduktion des Unternehmens lag im Berichtszeitraum weiterhin bei über 99 %.

INTCO Medical wird die weltweiten Kapazitäten weiter optimieren und Innovationen im Bereich der Schutzprodukte vorantreiben, um das Wachstum zu fördern.

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Mister Spex ordnet Aufsichtsrat neu und bekräftigt Strategie für profitables Wachstum

15.06.2026

Mister Spex SE hat sich auf ihrer ordentlichen Hauptversammlung eine breite Rückendeckung der Anteilseigner für den eingeschlagenen Kurs gesichert. Rund 95 Prozent der abstimmenden Aktionärinnen und Aktionäre votierten für sämtliche Vorschläge der Verwaltung, wie aus einer Mitteilung des Unternehmens hervorgeht. Die Versammlung fand virtuell statt, vertreten waren dabei rund 68 Prozent des Grundkapitals des nach eigenen Angaben zu den führenden Optikern in Deutschland zählenden Unternehmens.

Vor den Abstimmungen präsentierten CEO Tobias Krauss und CFO Benjamin von Schenck die Geschäftsentwicklung des Jahres 2025 sowie das strategische Zielbild von Mister Spex. Das Management skizzierte, wie der Optiker die Grundlagen für nachhaltiges, profitables Wachstum legen will. Im Zentrum steht eine schlankere und effizientere Organisationsstruktur, mit der das Unternehmen seine Position im Wettbewerb stärken und seine Omnichannel-Ausrichtung weiterentwickeln möchte.

Im Zuge der Hauptversammlung entlasteten die Aktionäre die im Geschäftsjahr 2025 amtierenden Mitglieder von Vorstand und Aufsichtsrat. Zudem bestellten sie die Deloitte GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft erneut zum Abschluss- und Konzernabschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2026. Damit bleibt der bestehende Prüfungsrahmen unverändert, was als Signal für Kontinuität in der Finanzberichterstattung gewertet werden kann.

Auf der Personalseite kam es zu einer Neubesetzung im Aufsichtsrat: Die Hauptversammlung wählte Dr. Michael Ahrens in das Kontrollgremium. Er folgt auf Pietro Luigi Longo, dessen Amtszeit mit Ablauf der Versammlung endete. Ahrens bringt langjährige Erfahrung in den Bereichen Omnichannel-Handel, Digitalisierung und Unternehmensführung ein. Parallel dazu bestätigten die Aktionäre Nicole Srock.Stanley als Mitglied des Aufsichtsrats und unterstreichen damit den eingeschlagenen Kurs in der Besetzung des Kontrollgremiums.