Lexar feiert mit dem argentinischen Fußballverband die AFA Elite Legends Series

19.05.2026

Die Elite Legends Series kombiniert von Argentinien inspirierte Designelemente mit leistungsstarken Speicherlösungen für Fans, Kreative und professionelle Anwender

MÜNCHEN, 19. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Lexar, eine weltweit führende Marke für Speicher- und Speicherlösungen, stellt seine offizielle AFA-Co-Branding-Speicherkollektion vor, die in Zusammenarbeit mit dem argentinischen Fußballverband (AFA) entstanden ist.

Als offizieller Partner der argentinischen Fußballnationalmannschaft hat Lexar die neue Elite Legends Series entwickelt, um den gemeinsamen Anspruch an Höchstleistung und Belastbarkeit zu unterstreichen. Inspiriert von der erfolgreichen Fußballtradition Argentiniens verbindet die Kollektion sportliche Element mit der 30-jährigen Erfahrung von Lexar im Bereich Speicherlösungen.

Die Kollektion ist offiziell von der AFA lizenziert und greift mit ihrem Design die blau-weißen Nationalfarben Argentiniens sowie die ikonische Rücknummer 10 auf. Ausgewählte Produkte werden zudem in einer hochwertigen Co-Branding-Verpackung mit einem kuratierten Paket geliefert, das eine tragbare SSD, ein USB-C-zu-C-Kabel mit einem USB-C-zu-USB-A-Adapter sowie eine Sammelkarte enthält.

Die neue Produktreihe umfasst die Lexar SL500 Portable SSD Elite Legends Series, die Lexar Air Portable SSD Elite Legends Series und die Lexar Solid State Dual Drive D500 USB 3.2 Gen 1 Type-C Elite Legends Series.

  • Die SL500 Portable SSD Elite Legends Series bietet Lesegeschwindigkeiten von bis zu 2000 MB/s und Schreibgeschwindigkeiten von bis zu 1800 MB/s1 in einem kompakten Metallgehäuse. Sie richtet sich an Videografen, Kreative und Nutzer, die große Datenmengen schnell sichern und transportieren möchten. Unterstützt werden unter anderem iPhone ProRes, Aufnahmen mit spiegellosen Kameras sowie mobile Backups über die Lexar App, wodurch sich die SSD auch für den flexiblen Einsatz von unterwegs aus eignet.
  • Die Air Portable SSD Elite Legends Series kombiniert große Speicherkapazitäten mit einem besonders leichten Design und erreicht Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 400 MB/s2. Funktionen wie automatische mobile Backups3, Fallschutz aus bis zu zwei Metern Höhe und Temperaturmanagement4 sorgen für einen zuverlässigen Einsatz im Alltag. Die SSD eignet sich insbesondere für Nutzer, die Fotos, Videos und andere Inhalte unkompliziert von unterwegs aus speichern und sichern möchten.
  • Die Dual Drive D500 Elite Legends Series ist mit USB-A- und USB-C-Anschlüssen ausgestattet und lässt sich dadurch einfach an verschiedenen Geräten nutzen. Mit Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 400 MB/s1 und einem kompaktem Metallgehäuse eignet sich das Laufwerk für alltägliche Backups und schnelle Dateiübertragungen. Nutzer können damit Fotos, Videos und andere Inhalte unkompliziert zwischen Smartphones, Tablets und Laptops austauschen und speichern.

Die Elite Legends Series richtet sich an unterschiedliche Nutzergruppen: Fans können damit Fotos, Videos und persönliche Erinnerungen speichern, während Kreative von schnellen mobilen Arbeitsabläufen und einfachen Backup-Möglichkeiten unterwegs profitieren. Für Sportfotografen und Medienprofis stehen zudem zuverlässige Speicherlösungen im Fokus, um Bild- und Videomaterial verlässlich zu sichern und zu verwalten.

Über Lexar

Lexar wurde 1996 in Kalifornien gegründet und entwickelt seit 30 Jahren zuverlässige, leistungsstarke Speicherlösungen. Das Unternehmen betreibt heute mehr als 100.000 Vertriebskanäle auf sechs Kontinenten und bedient über 100 Millionen Nutzer in mehr als 70 Ländern. Sein preisgekröntes Portfolio – von Speicherkarten und SSDs bis hin zu DRAM und mobilen Speicherlösungen – unterstützt weiterhin Kreative, Profis und Alltagsnutzer weltweit.

Weitere Informationen finden Sie unter lexar.com. Folgen Sie uns auf Instagram, Facebook, X, YouTube und LinkedIn.

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Reformkurs in der Pflegepolitik: Kostenargument überzeugt Mehrheit bislang nicht

04.05.2026

Eine große Mehrheit der Bundesbürger stellt sich laut einer neuen Erhebung gegen mögliche Einschnitte bei den Leistungen der Pflegeversicherung. 77 Prozent der erwachsenen Bevölkerung halten es für überhaupt oder eher nicht akzeptabel, den Zugang zu Pflegegraden zu erschweren. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des Instituts YouGov im Auftrag des Sozialverbands VdK hervor, die Mitte April unter mehr als 2.300 Menschen durchgeführt wurde.

Die Befragten reagierten insbesondere sensibel auf Vorschläge, die Einstufung in einen höheren Pflegegrad zu verschärfen: 72 Prozent lehnen dies ab. Auch Kürzungen bei den Leistungen im niedrigsten Pflegegrad stoßen auf deutliche Vorbehalte. 71 Prozent bewerten eine Reduzierung der Leistungen in Pflegegrad 1 als überhaupt oder eher nicht akzeptabel. Nach Einschätzung des VdK könnten hiervon etwa Zuschüsse für den Hausnotruf oder für Pflegehilfsmittel betroffen sein. 55 Prozent äußerten sich zudem ablehnend zu möglichen Zusammenfassungen und Deckelungen von Leistungen.

Die Diskussion über die künftige Finanzierung der Pflegeversicherung läuft vor dem Hintergrund spürbarer Haushaltszwänge. Eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe hatte bereits im Dezember Reformoptionen skizziert. Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) verwies damals auf begrenzte Mittel, die zielgerichteter eingesetzt werden müssten, und kündigte eine grundlegende Finanzreform der Pflegeversicherung bis Ende 2026 an. Die bestehenden Leistungen sollen dabei nach ihren Worten kritisch überprüft werden.

Im April stellte Warken Pläne für eine Pflegereform für Mitte Mai in Aussicht. Nach ihren Angaben klafft allein im kommenden Jahr eine Finanzierungslücke von sechs Milliarden Euro in der Pflegeversicherung. Die Ministerin betonte zugleich, Pflegebedürftige und ihre Angehörigen nicht allein lassen zu wollen. Parallel dazu hatte das Bundeskabinett erst kürzlich Gesetzesplänen zur Stabilisierung der gesetzlichen Krankenversicherung zugestimmt, die für gesetzlich Versicherte höhere Zuzahlungen und Leistungseinschnitte vorsehen – ein Signal, dass der finanzielle Spielraum im Gesundheitswesen insgesamt enger wird.