LiberNovo startet den Herbst-Prime-Sale mit zeitlich begrenzten Maxis-Preisen und Vorteilen für Team-Bestellungen

30.09.2026

Sitzen Sie smarter. Mehr sparen. Die Eröffnungspreise gelten vom 30. September bis zum 5. Oktober. Am 6. und 7. Oktober gibt es Blitzangebote.

HONGKONG, 30. September 2026 /PRNewswire/ -- Der Fall Prime Sale von LiberNovo beginnt heute unter eu.libernovo.com sowie uk.libernovo.com und läuft bis zum 14. Oktober. Am 6. und 7. Oktober gelten Sonderpreise; danach gelten wieder die regulären Preise. Die Rabatte betragen bis zu 39 %, und für berechtigte Bestellungen gilt eine 30-tägige Preisgarantie. Die Aktion läuft während des Nationalen Ergonomie-Monats; die Teilnahmebedingungen finden Sie auf den jeweiligen regionalen Websites.

LiberNovo Fall Prime Sale | Dynamic Ergonomic Chairs Special Offer

Maxis-Preise

Das Modell Maxis ist speziell für größere und kräftigere Nutzer konzipiert und bietet einen breiteren Sitz sowie mehr Bewegungsfreiheit. Das Modell Maxis Manual mit manueller Einstellung ist in der EU ab 959 € und in Großbritannien ab 839 £ erhältlich; am 6. und 7. Oktober sinkt der Preis auf 879 € bzw. 759 £. Maxis Electric erweitert die OmniStretch-Serie um eine motorisierte Lendenwirbelverstellung. Die Preise beginnen bei 1.299 € und 1.079 £ und sinken auf 1.199 € und 989 £. Der Maxis Airflow verfügt über eine aktive Sitzbelüftung und ist ab 1.469 € bzw. 1.279 £ erhältlich.

Omni Pro, Omni Gen und Omni SE ergänzen das Maxis-Sortiment für unterschiedliche Konfigurationen und Budgets; die Preise variieren je nach Region.

Omni der vorherigen Generation

LiberNovo führt derzeit unter dem Motto seine bisher größte Aktion für Omni-Modelle der vorherigen Generation in der EU und Großbritannien durch: 799 € in der EU und 699 £ in Großbritannien, 44 % Rabatt auf den Originalpreis, jeweils inklusive einer kostenlosen StepSync-Fußstütze , solange der Vorrat reicht.

Geschenke, Ersparnisse und Teambefehle

Es gibt drei Geschenkstufen, die für die gesamte Website gelten: „Smart Entry"-Paket für 800 € in der EU und 700 £ in Großbritannien, „ " „Eco" „ "-Komfort-Upgrade-Kit für 1.000 € und 800 £ sowie „Ergo-to-Go"-Reiseset für 1.200 € und 1.000 £. Bei „Spend & Save" gibt es einen Rabatt von 60 bei 2.000, 100 bei 3.000 und 180 bei 4.000 – in Euro auf der EU-Website und in Pfund auf der britischen Website. Der Rabatt wird beim Bezahlen automatisch abgezogen. Ob Angebote kombiniert werden können, ist in den Bedingungen auf der Landingpage festgelegt.

Geschäftskunden und Großbestellungen gilt für den Kauf von fünf oder mehr Stühlen aus den Serien Omni und Maxis, entweder als Stühle allein oder mit Fußstütze, mit gestaffelten Preisen für fünf bis zehn Einheiten sowie für elf oder mehr Einheiten.

Über LiberNovo

LiberNovo ist eine Premium-Marke für Ergonomie, die Pionierarbeit im Bereich der Dynamischen Ergonomie leistet – einem Prinzip, nach dem Ihre Umgebung Ihnen niemals im Weg stehen sollte. Die firmeneigenen Technologien, darunter die Bionic- -FlexFit- -Rückenlehne und automatische Neigungsverstellsysteme, passen sich kontinuierlich an Ihre Bewegungen und Ihre Arbeitsweise an. Weitere Informationen finden Sie unter www.libernovo.com.

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AfD-Ausschussvorsitze im Fokus: CDU in der Zwickmühle zwischen Abgrenzung und Einbindung

08.10.2026

Der hessische Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) hat eine Neujustierung des Umgangs mit der AfD im Bundestag gefordert und damit eine innerparteiliche wie parlamentarische Grundsatzdebatte angestoßen. In einem Interview mit dem Magazin „Stern“ plädierte der CDU-Politiker dafür, der AfD die ihr nach dem üblichen Verteilungsschlüssel zustehenden Vorsitzendenposten in den Fachausschüssen des Bundestags nicht länger zu verwehren. „Die Partei ist gewählt, und so sollte man mit ihr auch umgehen“, sagte Rhein und verwies darauf, dass die AfD im hessischen Landtag und in anderen Länderparlamenten bereits Ausschussvorsitze innehat.

Im Bundestag verfügt die AfD wie die anderen Fraktionen über ein Vorschlagsrecht für bestimmte Ausschussvorsitze. Bisher scheiterte sie jedoch regelmäßig daran, dass ihre Kandidatinnen und Kandidaten bei den Wahlen in den Ausschüssen nicht die Unterstützung der Abgeordneten der übrigen Parteien erhielten und damit die nötigen Mehrheiten verfehlten. Eine Klage der AfD-Bundestagsfraktion vor dem Bundesverfassungsgericht blieb im September 2024 ohne Erfolg; Karlsruhe sah keinen Anlass, in das Verfahren der Ausschussbesetzungen einzugreifen. Politisch aber gewinnt die Frage durch Rheins Vorstoß neue Brisanz.

Rhein grenzt sich zugleich von einer inhaltlichen Annäherung an die AfD ab und lehnt ein Verbotsverfahren gegen die Partei ab. Er halte das vielzitierte Bild einer „Brandmauer“ für falsch, betonte der CDU-Landeschef. Für die Union gelte: „Wir grenzen uns klar von der AfD ab, aber wir grenzen die Partei nicht aus.“ Das müsse sich auch in der Parlamentsarbeit widerspiegeln. Anstelle juristischer Schritte warb Rhein dafür, die AfD politisch zu stellen: Die CDU müsse den Wählerinnen und Wählern „ein besseres Angebot machen“ und die „Deutungshoheit über die Alltagsfragen“ zurückgewinnen. Eine Zusammenarbeit mit der AfD setze aus seiner Sicht eine „Politik der klaren roten Linien“ voraus.

Die AfD bewertet die Äußerungen des hessischen Regierungschefs als Signal eines sich abzeichnenden Kurswechsels in der Union. Der Parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Bundestagsfraktion, Bernd Baumann, sprach gegenüber der Nachrichtenagentur AFP von einem „überfälligen“ Schritt und einem Zeichen für ein „generelles Umdenken in der CDU“. Die Forderung nach Ausschussvorsitzen sei „nur der erste Schritt – weitere werden folgen“, prognostizierte Baumann. Angesichts jüngster Wahlergebnisse sehe er die Union unter Druck, ihre bisherige Ausgrenzungsstrategie zu überdenken. Koalitionsfraktionen im Bundestag wiesen einen von Rhein geforderten Kurswechsel allerdings zurück und halten bislang an der Linie fest, AfD-Kandidaten für Ausschussvorsitze nicht zu unterstützen.

In den Fachausschüssen des Bundestags wird ein Großteil der inhaltlichen Gesetzgebungsarbeit vorbereitet. Die Vorsitzenden spielen eine zentrale Rolle bei der Organisation der Beratungen und der Tagesordnungsgestaltung. Die Verteilung dieser Schlüsselpositionen erfolgt nach einem festgelegten Schlüssel zwischen den Fraktionen, doch bleibt die tatsächliche Besetzung an die Wahl durch die Ausschussmitglieder gebunden. Vor diesem Hintergrund berührt die von Rhein angestoßene Debatte nicht nur die Machtbalance zwischen den Fraktionen, sondern auch die Frage, wie das Parlament mit Parteien umgeht, die zwar demokratisch gewählt sind, von großen Teilen des Hauses aber weiterhin klar abgelehnt werden.