Next Level Aviation® ernennt Clive Rankin zum Senior Vice President - Globale Geschäftsentwicklung

12.05.2026

DANIA BEACH, Fla., 12. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Next Level Aviation® (NLA), ein führendes Unternehmen im weltweiten Vertrieb von gebrauchten gebrauchsfähigen Materialien (USM) für alle Boeing- und Airbus-Verkehrsflugzeuge und die dazugehörigen Triebwerksplattformen, hat Clive Rankin zum Senior Vice President - Global Business Development ernannt.  Mit 30 Jahren internationaler Erfahrung in der zivilen Luftfahrt in den Bereichen Triebwerksinstandhaltung, Leasing, Asset Management und Triebwerksbetrieb bringt Herr Rankin fundierte Kenntnisse des Aftermarkets und eine langjährige Führungserfahrung in Next Level Aviation® ein.

Zuletzt war Clive Leiter der Triebwerksprogramme für ein Unternehmen des zivilen Luftfahrtersatzteilmarktes in Osteuropa, und unmittelbar davor war er Vertriebsleiter für den Verkauf von Triebwerksüberholungsdiensten bei einem der größten Triebwerksüberholungsunternehmen der Welt.  Zu Beginn seiner beruflichen Laufbahn sammelte er als Mechaniker und Ingenieur bei großen Fluggesellschaften und in OEM-Triebwerkswerkstätten umfangreiche praktische technische Erfahrungen und Kenntnisse.

In seiner neuen Funktion wird Clive seine bestehenden Beziehungen zur Industrie nutzen und neue knüpfen, um das USM-Vertriebsgeschäft von Next Level Aviation sowohl auf der Käufer- als auch auf der Verkäuferseite erheblich auszubauen.

Jack Gordon, CEO von Next Level Aviation®, kommentierte: „Wir freuen uns sehr über den Zugang von Clive Rankin als SVP-Global Business Development bei Next Level Aviation®." 

Gordon fügte hinzu: „Nach 30 Jahren auf dem Ersatzteilmarkt für die kommerzielle Luftfahrt hat er nicht nur umfangreiche technische und Marktkenntnisse über verschiedene kommerzielle Flugzeuge und Triebwerksplattformen gesammelt, sondern auch einen hervorragenden persönlichen Ruf und eine Reihe von Branchenkontakten aufgebaut, die wir gemeinsam nutzen wollen, um das Geschäft von Next Level Aviation in den kommenden Jahren auszubauen."

Clive Rankin, Senior Vice President - Global Business Development, erklärte: „Next Level Aviation befindet sich auf einem beeindruckenden Wachstumskurs, und ich freue mich, dass ich zu diesem Zeitpunkt dazu beitragen kann, das Geschäft auf globaler Ebene auszubauen. Ich bin sicher, dass wir gemeinsam mit Jack, der über umfangreiche Führungs- und Branchenerfahrung verfügt, und dem übrigen NLA-Team in der Lage sein werden, die für die kommenden Jahre gesteckten Wachstumsziele zu erreichen."

Über Next Level Aviation®

Next Level Aviation® ist ein ASA-100-akkreditierter und mit dem FAA Advisory Circular 00-56B konformer Lieferant, der gebrauchte gebrauchsfähige Materialien (USM) für alle Boeing- und Airbus-Flugzeugplattformen und die dazugehörigen Triebwerke lagert. Next Level Aviation® konzentriert sich speziell auf die Bevorratung von USM für die Flugzeugfamilien Boeing 737 und Airbus A320 und die dazugehörigen Düsentriebwerke, die derzeit etwa 65 % der weltweiten Verkehrsflotte ausmachen. Das im März 2013 von Jack Gordon gegründete Unternehmen Next Level Aviation® hat sich zu einem der weltweit führenden Anbieter von gebrauchtem Material für Verkehrsflugzeuge und Triebwerke entwickelt. www.nextlevelaviation.net 

Um weitere Informationen zu erhalten oder zusätzliche Bilder anzufordern, wenden Sie sich bitte an morgane@aerospacemarketing.com.

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CAR-Institut: 2,5 Milliarden Euro Zusatzkosten durch Trumps EU-Autozölle

04.05.2026

Die von US-Präsident Donald Trump angekündigten Zölle von 25 Prozent auf Neuwagenimporte aus der Europäischen Union würden nach Einschätzung von Branchenexperten vor allem die deutsche Autoindustrie treffen. Berechnungen des Center Automotive Research (CAR) in Bochum zufolge kämen allein auf die Autoproduktion in Deutschland zusätzliche Belastungen von rund 2,5 Milliarden Euro pro Jahr zu. Hinzu kämen weitere Kosten für US-Exporte deutscher Hersteller aus Werken in anderen EU-Staaten.

Obwohl sich die Maßnahmen formal gegen die gesamte EU richten, sieht CAR-Direktor Ferdinand Dudenhöffer insbesondere Deutschland im Visier Washingtons. Die Exporte anderer ausländischer Autobauer in die USA seien „unwesentlich“, sagte er und sprach mit Blick auf die neuen Zoll-Drohungen vom möglichen Beginn eines „Wirtschaftskriegs gegen Deutschland“. Die Maßnahmen würden die Hersteller jedoch unterschiedlich hart treffen, abhängig von ihrer Produktionsstruktur und Präsenz in den Vereinigten Staaten.

Relativ besser gestellt wären demnach Konzerne wie BMW und Mercedes-Benz, die über umfangreiche Produktionskapazitäten in den USA verfügen. In ihren US-Werken fertigen sie vor allem SUV-Modelle, die den Großteil ihrer Verkäufe auf dem US-Markt ausmachen. Diese lokale Produktion wirkt nach Einschätzung Dudenhöffers wie ein „Zollschutz“, weil in den USA montierte Fahrzeuge nicht unter die geplanten Importzölle auf Neuwagen aus der EU fallen würden.

Deutlich verwundbarer wären dagegen Marken wie Audi und Porsche, die ihre Fahrzeuge bislang weitgehend aus Europa in die USA liefern. Für sie könnten die neuen Einfuhrabgaben ein Anreiz sein, Pläne zum Aufbau eigener Produktionsstätten in den Vereinigten Staaten zu beschleunigen. Vollständig auffangen können die Hersteller die zusätzlichen Kosten nach Einschätzung des CAR-Instituts jedoch nicht. Ein Teil der Belastungen dürfte über Preiserhöhungen an die US-Käufer weitergegeben werden. Dank der starken Markenbindung rechnet Dudenhöffer zwar nicht mit einem abrupten Nachfrageeinbruch, die deutschen Autobauer stünden jedoch vor der Herausforderung, ihre Preissetzung und Standortstrategie zügig an die neue handelspolitische Lage anzupassen.