RANCHO CUCAMONGA, Kalifornien, 2. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Singcore, eine Marke für KI-basierte Gesangsunterhaltung, kündigt die bevorstehende Markteinführung seines All-in-One-KI-Karaoke-Systems „Singcore S1 Pro" auf Kickstarter im Oktober 2026 an.

Das Singcore S1 Pro geht über das herkömmliche „Auswählen und Singen"-Karaoke hinaus und vereint leistungsstarke Hardware mit intelligenter Software, wodurch Singen, Aufnehmen, Gestalten und Teilen nahtlos zu einem umfassenden Unterhaltungserlebnis verschmelzen.
Wesentliche Merkmale:
All-in-One KI-Karaoke-System
Android-System, drahtlose Mikrofone, dynamische Beleuchtung, leistungsstarke Lautsprecher und ein integrierter Akku – alles in einem. Keine komplizierte Einrichtung.
Zugriff auf Google Play: Greifen Sie direkt über Google Play auf kompatible Karaoke-, Musik- und Unterhaltungs-Apps zu.
Leistungsstarkes Android-System: Ausgestattet mit 4 GB RAM und einer integrierten NPU mit einer KI-Rechenleistung von bis zu 6 TOPS für eine flüssige und reaktionsschnelle Leistung, mit 64 GB Speicher beim S1 und 128 GB beim S1 Pro.
Gesangsentfernung: Reduzieren Sie den Originalgesang aus unterstützten Musikquellen, um mehr Ihrer Lieblingssongs in karaokefähige Titel umzuwandeln.
Erstellung von Songs und Videos mithilfe von KI: Verwandeln Sie Ihre Ideen in originelle Songs und Ihre Darbietungen in kreative Musikvideos – mit den integrierten KI-Tools zur Erstellung.
Drei-Wege-Akustikarchitektur: Spezielle Hochtöner, Breitbandlautsprecher und ein Tieftöner sorgen für sanfte Höhen, klare Stimmen und tiefe Bässe.
Zwei drahtlose 5,8-GHz-Mikrofone: Eine stabile Übertragung mit einer Latenz von unter 15 ms sorgt dafür, dass der Gesang klar und synchron wiedergegeben wird.
Integrierte HD-Kamera: Nehmen Sie Ihre Darbietungen direkt auf dem Gerät auf – mit einer 8-Megapixel-Kamera beim S1 Pro und einer 5-Megapixel-Kamera beim S1.
Professionelle Karaoke-Tonsteuerung: Passen Sie Hall, Echo, Gesangseffekte, den EQ und vieles mehr präzise an, um jede Darbietung individuell zu gestalten.
Hochwertige Batteriezellen: Genießen Sie eine Akkulaufzeit von bis zu 10 Stunden dank hochwertiger Zellen, die für mehr Sicherheit, geringere Wärmeentwicklung und eine bis zu dreimal längere Lebensdauer als herkömmliche Akkus entwickelt wurden.
Kickstarter-Einführung: 27. Oktober 2026
Die Singcore S1-Serie wird im Oktober 2026 auf Kickstarter eingeführt und ist in zwei Modellen erhältlich:
- Singcore S1 Pro – 8-MP-Kamera und 128 GB Speicher
- Singcore S1 – 5-MP-Kamera und 64 GB Speicher
Um frühe Unterstützer zu belohnen, bietet Singcore eine exklusive Vorbestellung zum Preis von 9,90 USD an. Frühe Unterstützer erhalten einen zusätzlichen Rabatt von 100 USD, der zusätzlich zu den Preisen der Kickstarter-Kampagne gewährt wird.
Hier reservieren:
https://singcore.ai/pages/singcore-s1-series-crowdfunding/?ref=prnewswire
Informationen zu Singcore
Singcore entstand aus Ultimeas Leidenschaft für innovatives Home-Entertainment und ist eine auf KI-Innovationen basierende Marke für Gesangsunterhaltung. Durch die Kombination intelligenter Gesangsfunktionen, KI-gestützter Kreativität und immersiven Klangs zu noch intensiveren musikalischen Erlebnissen definiert Singcore die Art und Weise neu, wie Menschen singen, kreativ sind und miteinander in Verbindung treten.
Website: https://www.singcore.ai
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Eineinhalb Wochen nach der Berlin-Wahl kommt die Regierungsbildung in der Hauptstadt kaum voran. Zwar trafen sich Spitzenvertreterinnen und -vertreter von Linke, Grünen und SPD zu einem ersten Dreier-Treffen, doch eine gemeinsame Linie im Umgang mit Antisemitismus, Rassismus und organisierter Kriminalität zeichnet sich bislang nicht ab. Nach rund fünfstündigen Beratungen sprachen die Parteivorsitzenden Kerstin Wolter (Linke), Nina Stahr (Grüne) und Bettina König (SPD) lediglich von einem „konstruktiven“ Austausch – konkrete Ergebnisse präsentierten sie nicht.
Das vertrauliche Vorgespräch im Haus der Statistik nahe dem Alexanderplatz gilt als Voraussetzung für formale Sondierungsgespräche über eine mögliche rot-grün-rote Koalition. Grünen und SPD ist nach eigenen Angaben wichtig, dass die Linke klare und belastbare Zusagen im Kampf gegen Antisemitismus und zur Distanzierung von organisierter Kriminalität gibt. Das Misstrauen ist ausgeprägt: Mehrere Vorfälle in den Reihen der Linken hatten im Vorfeld für Besorgnis bei den potenziellen Partnern gesorgt.
Besonders kritisch gesehen wird, dass bei einer Wahlparty der Neuköllner Linken am 20. September sowohl ein Oberhaupt eines arabischstämmigen und zum Teil kriminellen Clans als auch ein umstrittener propalästinensischer Aktivist anwesend waren. Hinzu kommt die frühere Mitgliedschaft der Spitzenkandidatin Elif Eralp im Verein „Rote Hilfe“, der vom Verfassungsschutz seit 2012 als wichtige linksextremistische Gruppierung beobachtet wird. Die Organisation versteht sich zwar als Solidaritätsverein für linke Aktivisten mit Problemen mit dem Rechtsstaat, gilt den Sicherheitsbehörden aber als zentrale Struktur im Linksextremismus. Zuletzt trat auch der Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag, Sören Pellmann, der „Roten Hilfe“ bei.
Offen ist, wann die Gespräche in Berlin fortgesetzt werden. Die drei Parteien betonen, man wolle weiter miteinander reden, ein genauer Zeitplan wurde jedoch nicht genannt. Innerhalb der SPD wird bereits damit gerechnet, dass es mehr als ein Vorgespräch brauchen wird, bevor formelle Sondierungen starten können. Auf Bundesebene werden die Entwicklungen genau verfolgt: Die Hauptstadtwahl gilt als Stimmungsbarometer für den Umgang der Parteien mit Antisemitismus- und Extremismusvorwürfen – und als Belastungstest dafür, wie tragfähig ein erneutes Bündnis von Linken, Grünen und SPD in Berlin sein könnte.