EBENE CYBERCITY, Mauritius, 29. September 2026 /PRNewswire/ -- Ultima Markets hat seine Teilnahme an der Forex Expo Dubai 2026 beendet, die am 22. und 23. September im Dubai World Trade Centre stattfand. Vom Stand 127 aus tauschte sich das Team mit institutionellen Partnern und Privatanlegern aus und präsentierte wettbewerbsfähige Handelsbedingungen sowie Technologie auf institutionellem Niveau.
Im Rahmen der offiziellen Zeremonie wurde Ultima Markets als „Prime Player in Forex Industry 2026" ausgezeichnet. Die Auszeichnung würdigt die zuverlässige Marktausführung des Brokers und sein kontinuierliches Engagement für technologische Innovationen.
In einem offiziellen Interview mit Führungskräften, das von den Messeveranstaltern geführt wurde, ging Waleed Yaseen, Country Manager für Jordanien, auf die sich wandelnden Interessen und Erwartungen der Trader ein. Yaseen stellte die Handelsplattformen und flexiblen Kontolösungen des Unternehmens vor und erläuterte dabei die Fünfjahres-Wachstumsprognose von Ultima Markets sowie die Rolle der Messe bei der Vernetzung der globalen Trading-Community.
Am Stand konnten Besucher Live-Demonstrationen der Handelsplattformen erleben und an der „Hit-10.00"-Challenge teilnehmen, bei der es darum ging, einen digitalen Timer genau bei zehn Sekunden anzuhalten. Der globale Marktanalyst Georg Schmidt war vor Ort, um das Team mit Echtzeit-Marktkommentaren zu unterstützen.
„Die Forex Expo Dubai bringt einige der engagiertesten Trader der Region zusammen", sagte Schmidt. „Der Austausch darüber, wohin sich die Märkte entwickeln, und die Möglichkeit, direkt zu erfahren, was die Menschen beschäftigt, waren das Highlight der Veranstaltung."
Ultima Markets schloss die Veranstaltung mit der Aussicht ab, sein internationales Partnernetzwerk zu stärken und Händler weltweit zu unterstützen.
Informationen zu Ultima Markets
Ultima Markets ist weltweit über Unternehmen tätig, die von der Financial Conduct Authority (FCA), der Financial Sector Conduct Authority (FSCA) und der Financial Services Commission (FSC) reguliert werden. Als offizieller Regionalpartner des FC Internazionale Milano verbindet UM Fußballbegeisterung mit Handelswissen. Der Broker bedient über 170 Länder mit mehr als 1.000 Finanzinstrumenten, wurde mit über 50 Auszeichnungen geehrt und ist stolzer Unterstützer des UN Global Compact, wobei er sich an den Zielen für nachhaltige Entwicklung für verantwortungsbewusstes Wachstum orientiert.
Risikohinweis
Hebelprodukte sind komplex und bergen aufgrund der Hebelwirkung ein hohes Risiko, Ihr Kapital schnell zu verlieren. Sie sollten prüfen, ob Sie die Funktionsweise dieser Produkte verstehen und ob Sie es sich leisten können, das hohe Verlustrisiko einzugehen.
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Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat den Festakt zum Tag der Deutschen Einheit in Bremen für eine eindringliche Warnung vor der Gefährdung der Demokratie genutzt. In seiner voraussichtlich letzten großen Rede zu diesem Anlass sprach er von einer angefochtenen demokratischen Ordnung und mahnte, radikale Kräfte entschieden abzuwehren. Angesichts wachsender Erfolge populistischer und extremistischer Parteien sieht Steinmeier nicht nur Freiheit und Demokratie, sondern auch die innere Einheit des Landes unter Druck.
Steinmeier verwies darauf, dass inzwischen „ein Viertel und mehr“ der Wähler mit ihrer Entscheidung deutlich machten, dass sie sich von wichtigen Grundentscheidungen der Bundesrepublik abwenden. Diese Entwicklung werde begleitet von „unerträglicher politischer Demagogie“, in der Menschen verhöhnt und bedroht würden. Die Diskreditierung demokratischer Verfahren, die Radikalisierung der Öffentlichkeit und die Diffamierung des Kompromisses seien Warnsignale, die man nicht ignorieren dürfe. Populistische Parteien aller Couleur destabilisierten die parlamentarische Demokratie, sagte er.
Deutliche Kritik übte der Bundespräsident an der Rolle der sozialen Medien. Eine „Flut der Manipulationen und der Lügen“ trage zur „schrillen Emotionalisierung“ des politischen Diskurses bei und befeuere extremistische Tendenzen. Steinmeier forderte, die demokratische Streitkultur zu verteidigen und den Kompromiss wieder als Stärke zu begreifen. Ob die Demokratie in Deutschland einer Entwicklung ähnlich der Weimarer Republik entgegengehe, sei nicht entschieden – man habe es „in der Hand“.
Zugleich erinnerte Steinmeier an die historischen Grundlagen des Feiertags. Vor 36 Jahren sei mit der deutschen Wiedervereinigung eine „tiefe Wunde“ geheilt worden, die das Land zuvor über Jahrzehnte in einem „unnatürlichen Zustand der inneren Spaltung“ gehalten habe. Der Tag der Deutschen Einheit sei Anlass, die erste friedliche Revolution für Freiheit und Demokratie in Deutschland und ihre Protagonisten im Gedächtnis zu behalten. Die Errungenschaften der Einheit dürften von aktuellen Krisen nicht überdeckt werden, mahnte Steinmeier, und rief die Bürger dazu auf, sich aktiv für die liberale Demokratie einzusetzen. Er zeigte sich überzeugt, dass diese den aktuellen Belastungen standhalten könne: „Wir sind so viel stärker, als wir glauben.“