U.S. Sec. of State Marco Rubio at NYSE with UNGA in Focus: NYSE Content Update

21.09.2026

NYSE issues a pre-market daily advisory direct from the trading floor.

NEW YORK, Sept. 21, 2026 /PRNewswire/ -- The New York Stock Exchange (NYSE) provides a daily pre-market update directly from the NYSE Trading Floor. Access today's NYSE Pre-market update for market insights before trading begins. 

Kristen Scholer delivers the pre-market update on September 21st

  • Officials and guests of the United States Department of State will be at the NYSE as the High-level week of the 81st Session of the United Nations General Assembly commences.
    • In a statement, the U.S. Department of States says it will pursue one clear goal: delivering prosperity through peace, by bringing the UN 'back to basics.'
    • The UN event convenes world leaders to New York each year.
    • This year's UNGA theme is 'Restoring Trust, Managing Transformation: A United Nations that Delivers for All.'
  • Forus CEO Sahir Jaggi will join NYSE Live to discuss the AI healthcare startup's latest funding round.
    • The company announced $150 million in Series C funding earlier this month.
    • Forus' latest funding round boosts its valuation to $3 billion.
    • Forus is on a mission to connect doctors, pharmacies, payers, and the biopharma industry to bring new science to the patients who need it.
  • Investors begin the week tracking the latest geopolitical and economic developments.
    • ICE Brent Crude is trading at about $101 a barrel as the U.S. and Iran exchanged threats to continue attacks in the Middle East.
    • The U.S. 10-year Treasury yield remains close to 5% after the Federal Reserve raised interest rates last week.

Opening Bell

U.S. Secretary of State Marco Rubio and officials of the United States Department of State recognize the 81st Session of the United States General Assembly

Closing Bell

Ecolab (NYSE: ECL) and the Water Resilience Coalition celebrate Climate Week NYC

For market insights, IPO activity, and today's opening bell, download the NYSE TV App and check out the NYSE YouTube: TV.NYSE.com and YouTube.com/@NYSEofficial

Citigroup at the NYSE on September 18.

NYSE Logo

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Bundespräsident: Misstrauen in politische Ordnung wächst deutlich

08.10.2026

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat den Festakt zum Tag der Deutschen Einheit in Bremen für eine eindringliche Warnung vor der Gefährdung der Demokratie genutzt. In seiner voraussichtlich letzten großen Rede zu diesem Anlass sprach er von einer angefochtenen demokratischen Ordnung und mahnte, radikale Kräfte entschieden abzuwehren. Angesichts wachsender Erfolge populistischer und extremistischer Parteien sieht Steinmeier nicht nur Freiheit und Demokratie, sondern auch die innere Einheit des Landes unter Druck.

Steinmeier verwies darauf, dass inzwischen „ein Viertel und mehr“ der Wähler mit ihrer Entscheidung deutlich machten, dass sie sich von wichtigen Grundentscheidungen der Bundesrepublik abwenden. Diese Entwicklung werde begleitet von „unerträglicher politischer Demagogie“, in der Menschen verhöhnt und bedroht würden. Die Diskreditierung demokratischer Verfahren, die Radikalisierung der Öffentlichkeit und die Diffamierung des Kompromisses seien Warnsignale, die man nicht ignorieren dürfe. Populistische Parteien aller Couleur destabilisierten die parlamentarische Demokratie, sagte er.

Deutliche Kritik übte der Bundespräsident an der Rolle der sozialen Medien. Eine „Flut der Manipulationen und der Lügen“ trage zur „schrillen Emotionalisierung“ des politischen Diskurses bei und befeuere extremistische Tendenzen. Steinmeier forderte, die demokratische Streitkultur zu verteidigen und den Kompromiss wieder als Stärke zu begreifen. Ob die Demokratie in Deutschland einer Entwicklung ähnlich der Weimarer Republik entgegengehe, sei nicht entschieden – man habe es „in der Hand“.

Zugleich erinnerte Steinmeier an die historischen Grundlagen des Feiertags. Vor 36 Jahren sei mit der deutschen Wiedervereinigung eine „tiefe Wunde“ geheilt worden, die das Land zuvor über Jahrzehnte in einem „unnatürlichen Zustand der inneren Spaltung“ gehalten habe. Der Tag der Deutschen Einheit sei Anlass, die erste friedliche Revolution für Freiheit und Demokratie in Deutschland und ihre Protagonisten im Gedächtnis zu behalten. Die Errungenschaften der Einheit dürften von aktuellen Krisen nicht überdeckt werden, mahnte Steinmeier, und rief die Bürger dazu auf, sich aktiv für die liberale Demokratie einzusetzen. Er zeigte sich überzeugt, dass diese den aktuellen Belastungen standhalten könne: „Wir sind so viel stärker, als wir glauben.“