Wer ist der beste Vermögensverwalter in Deutschland? Focus Money zeichnet Fisher Investments aus

22.10.2026

Im „Deutschland Test‟ 2026 wird Fisher Investments ausgezeichneter Kundenservice hervorgehoben

FRANKFURT, Deutschland, 22. Oktober, 2026 /PRNewswire/ -- Die Fisher Investments GmbH („Fisher Investments‟) erhielt für ihren Kundenservice die Top-Bewertung unter den Vermögensverwaltern in einer unabhängigen Studie des Deutschland Tests 2026. In diesem Test wird die Kundenberatung in über 100 Branchen auf die Probe gestellt.

Exzellente Kundenberatung Verbraucherurteil

Um Unternehmen in Deutschland zu finden, die sich durch ihren erstklassigen Service auszeichnen, prüfte der Deutschland Test über 17.000 Unternehmen. Die Unternehmen wurden hinsichtlich einiger maßgeblicher Kategorien wie Service, Beratung, Vertrauen und Kundenzufriedenheit bewertet.

„Wir fühlen uns geehrt, diese Auszeichnung von Focus Money zu erhalten‟, sagt Damian Ornani, CEO der globalen Fisher Investments-Gruppe. „Diese Auszeichnung spiegelt unser Engagement wider, unseren Kunden erstklassigen Service zu bieten.‟

„Dass wir in unserer Branche die Nummer 1 in der Kategorie Service sind, zeigt die Beständigkeit und Disziplin, die unsere Teams bei Fisher Investments stets an den Tag legen, um unseren Kunden dabei zu helfen, ihre Anlageziele zu erreichen‟, sagt Jens Wolf, Geschäftsführer von Fisher Investments. „Diese Anerkennung unterstreicht, dass sich Fisher Investments stets für eine exzellente Kundenberatung einsetzt und bemüht ist, unseren wohlhabenden Kunden und deren Familien die bestmögliche Beratung zu bieten.‟

Falls Sie mehr über die Testmethoden erfahren möchten, besuchen Sie bitte Deutschlandtest.de.

Über Fisher Investments

Die Fisher Investments GmbH ist ein von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) reguliertes und beaufsichtigtes Wertpapierinstitut. Sie verfügt über die Erlaubnis, Wertpapierdienstleistungen mit dem Kerngeschäftsfeld der Finanzportfolioverwaltung in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu erbringen. Gebundene Vermittler, welche der Fisher Investments GmbH Kunden mit Wohnsitz Schweiz vermitteln, werden von der Fisher Investments Schweiz GmbH überwacht. Die Fisher Investments GmbH hat die fortlaufenden Entscheidungen zur Anlagestrategie auf ihre Muttergesellschaft, Fisher Asset Management, LLC, ausgelagert, die ihren Sitz in den USA hat und von der US-Wertpapier- und Börsenaufsichtsbehörde (Securities and Exchange Commission) beaufsichtigt wird. Die Fisher Investments GmbH, Fisher Asset Management, LLC, sowie weitere Unternehmen der Gruppe erbringen ihre Wertpapierdienstleistungen unter der Bezeichnung „Fisher Investments‟.

Über Fisher Asset Management, LLC

Fisher Investments und ihre Tochtergesellschaften weisen ein verwaltetes Vermögen von über 396 Milliarden Euro (Stand: 30.09.2026) über drei Hauptgeschäftsbereiche – Institutionelle Kunden, US-Privatkunden und Internationale Privatkunden – hinweg auf. Gründer und Executive Chairman Ken Fisher war für 32,5 Jahre bis 2017 Autor der Kolumne „Portfolio Strategy‟, die im Forbes Magazine erschien, was ihn zum längsten ununterbrochen für das Magazin tätigen Kolumnisten in dessen Geschichte macht. Er schreibt nun monatliche Kolumnen, die in großen Medien weltweit in 29 Ländern in der jeweiligen Landessprache erscheinen. Sie erstrecken sich über mehr Länder und Sprachen und haben eine größere Reichweite als die jedes anderen unabhängigen (nicht bei einer Mediengruppe publizierenden) Kolumnisten, gleich welcher Art. Für die DACH-Region schreibt er monatliche Kolumnen, die in Focus Money (Deutschland) und Trend (Österreich) erscheinen. Ken Fisher wird regelmäßig von großen TV-Nachrichtensendern wie nTV, Fox Business and News sowie CNN International eingeladen. Er hat 11 Bücher (darunter vier New York Times-Bestseller) über Investieren und Finanzen geschrieben.

Weitere Informationen über Fisher Investments finden Sie auf www.fisherinvestments.com.

Fisher Investments Logo

Cision View original content to download multimedia:https://www.prnewswire.com/de/pressemitteilungen/wer-ist-der-beste-vermogensverwalter-in-deutschland-focus-money-zeichnet-fisher-investments-aus-302917092.html

Notstrom statt Normalbetrieb: Brand in Berlin-Marzahn zwingt Unternehmen zur Übergangslösung

08.10.2026

Ein nächtlicher Brand unter einer Kabelbrücke im Berliner Stadtteil Marzahn hat zentrale Leitungen des städtischen Stromnetzes beschädigt und Ermittlungen wegen Brandstiftung ausgelöst. Nach Angaben der Polizei brannten in den frühen Morgenstunden unter einer Brücke an der Boxberger Straße Altreifen und Gerümpel. Ob das Feuer gezielt gelegt wurde, ist Gegenstand laufender Ermittlungen. Einsatzkräfte der Polizei sicherten am Brandort Spuren, um Hinweise auf die Ursache und mögliche Täter zu gewinnen.

Die Feuerwehr war gegen 4.00 Uhr alarmiert worden und ging zunächst von einem kleineren Einsatz aus. Erst vor Ort zeigte sich, dass die Flammen auf unter der Brücke verlegte Stromleitungen übergegriffen hatten. Ein großflächiger Stromausfall blieb nach Angaben eines Feuerwehrsprechers zwar aus, die Leitungen wurden jedoch so stark in Mitleidenschaft gezogen, dass Teile der lokalen Versorgung umgestellt werden mussten.

Nach Angaben von Henrik Beuster, Sprecher von Stromnetz Berlin, mussten 19 gewerbliche Kunden vorübergehend vom regulären Netz getrennt werden. Seit etwa 9.00 Uhr würden sie über ein Notstromaggregat versorgt, sagte Beuster. Betroffen seien zwei 110.000-Volt-Hochspannungskabel sowie mehrere Mittelspannungsleitungen mit 10.000 Volt. Reparaturarbeiten an den beschädigten Trassen seien im Gange, konkrete Angaben zur Dauer der Instandsetzung lagen zunächst nicht vor.

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hält einen bloßen Zufall für unwahrscheinlich und spricht von einem möglichen gezielten Angriff auf die Infrastruktur. Die Ermittlungen zur schweren Brandstiftung liefen zwar ergebnisoffen in alle Richtungen, betonte die GdP zugleich. In der Vergangenheit war es in Berlin wiederholt zu Angriffen auf Stromtrassen gekommen, die teils umfangreiche Stromausfälle nach sich zogen und nach damaligen Erkenntnissen linksextremistischen Tätergruppen zugerechnet wurden. Die aktuellen Ermittlungen konzentrieren sich nun darauf, ob und wie der jüngste Brand in Marzahn in ein solches Muster einzuordnen ist.